Acoustic Sounds Series · Contemporary Records
Contemporary.
Sonniger Jazz aus Los Angeles.
24 Platten aus dem Label, das Lester Koenig 1951 in Los Angeles gründete: Art Pepper, Sonny Rollins, Ornette Coleman, Shelly Manne, Hampton Hawes und viele mehr.
Jede Ausgabe ist eine 180-Gramm-LP. Bernie Grundman mastert sie komplett analog von den Originalbändern, gepresst wird bei Quality Record Pressings.
01 / Sechs Kapitel
Eine Reise durch die Westküste
Die Platten der Serie, geordnet in sechs Kapitel. Jedes Kapitel führt zu den passenden Karten im Katalog.
- Art Pepper, der Einzigartige 5
- Broadway als Jazz 2
- Sieger und Stars 6
- Neue Wege 3
- Bebop an der Westküste 7
- Eine Stimme 1
Art Pepper, der Einzigartige
Fünf Alben des Altsaxofonisten, der wie kein anderer mit Contemporary verbunden ist: vom Treffen mit der Rhythmusgruppe von Miles Davis 1957 bis zu Intensity.
Broadway als Jazz
Shelly Manne und André Previn machten Musicals zu Jazz. My Fair Lady von 1956 ebnete laut Acoustic Sounds den Weg für Hunderte Broadway-Jazzalben.
Sieger und Stars
Die Umfrage-Sieger Barney Kessel, Ray Brown und Shelly Manne, Hampton Hawes mit Four!, Sonny Rollins mit den Stars der Westküste, Benny Carter, Ben Webster live und Shelly Manne im Black Hawk.
Neue Wege
Ornette Colemans erste zwei Alben mit Don Cherry und das Quintett von Prince Lasha: Contemporary gab neuen Ideen früh eine Bühne.
Bebop an der Westküste
Curtis Counce, Leroy Vinnegar, Harold Land, Hampton Hawes, Howard McGhee, Teddy Edwards und Phineas Newborn Jr.: harter, swingender Jazz aus Los Angeles.
Eine Stimme
Helen Humes mit Arrangements von Marty Paich, aufgenommen 1960.
02 / Im Studio
Wie Contemporary klingt
Ein Versandraum als Studio
Laut Acoustic Sounds entstand A World Of Piano! von Phineas Newborn Jr. „im Versandraum, der zugleich als Studio diente“, in den Büros von Contemporary.
Roy DuNann und Howard Holzer
Die Aufnahmetechniker des Labels. Roy DuNann nahm etwa Tomorrow Is The Question! auf, Howard Holzer die Abende im Black Hawk und Songs I Like To Sing!.
Bernie Grundman
Er mastert die ganze Serie komplett analog von den Originalbändern. Michael 45 weist darauf hin, dass Grundman früher selbst bei Contemporary gearbeitet hat.
„Jeder Titel wurde ursprünglich von Roy DuNann und/oder Howard Holzer aufgenommen – und das Mastering macht niemand Geringeres als Bernie Grundman, komplett analog von den Originalbändern.“
03 / Gehört
Was Michael 45 über die Platten sagt
Aus seinen Videos, jeweils mit Link zur Stelle.

„Es ist Stereo – weit, offen und tief, extrem druckvoll und dynamisch. Die Dynamik ist atemberaubend.“

„Das Mastering ist für mich persönlich makellos.“

„Erstklassige Qualität, absolut planes, wunderschönes Vinyl, ein großartiger Klang – und ein so wichtiger Künstler wie Art Pepper verdient genau diese Behandlung.“

„Für Art-Pepper-Fans ganz sicher ein unverzichtbares Album – wunderbar zu hören.“

„Klanglich wieder ein absoluter Gewinner, auf demselben Niveau wie die Art Pepper: so klar, so nuanciert, mit so vielen Details zum Entdecken.“
Die Stammspieler
Wer die Westküste trug
Tippe auf einen Namen, um seine Platten im Katalog zu sehen.
04 / Alle Platten
Alle 24 Contemporary-Platten
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Art Pepper, der Einzigartige1957

Besetzung
- Altsaxofon
- Red Garland Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
Meets The Rhythm Section stellt Art Pepper an die Seite von Red Garland, Paul Chambers und Philly Joe Jones – der mit Miles Davis verbundenen Rhythmusgruppe – und lässt die Begegnung ihre eigene Spannung erzeugen.
Hör mal rein „You’d Be So Nice to Come Home To“ – beginnt mit Peppers klarem Altsaxofon, dann öffnet das Quartett das Stück zur fließenden Improvisation.
„Das Mastering ist für mich persönlich makellos.“
Art Pepper, der Einzigartige1959

Art Pepper + Eleven
Art Pepper
Besetzung
- Altsaxofon
- Arrangement und Leitung
Art Pepper + Eleven: Modern Jazz Classics stellt Peppers Altsaxofon in Arrangements, die Big-Band-Farben bewahren, ohne den Fokus auf den hervorgehobenen Solisten aufzugeben.
Hör mal rein „Move“ – ein knappes Thema im flotten Tempo; Pepper schneidet durch das Ensemble, ohne es zu übertönen.
„Es ist Stereo – weit, offen und tief, extrem druckvoll und dynamisch. Die Dynamik ist atemberaubend.“
Sieger und Stars1958

Jazz Giant
Benny Carter
Besetzung
- Altsaxofon, Trompete
- Tenorsaxofon
- Frank Rosolino Posaune
- Gitarre
- Klavier
- Jimmy Rowles Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
Jazz Giant gibt Benny Carter Raum, mehrere Seiten einer über Jahrzehnte verfeinerten Musikalität zu zeigen.
Hör mal rein „A Walkin’ Thing“ – Benny Carters eigenes Stück mit einem Thema, das nach vorn geht und die Bläser ins Gespräch holt.
Sieger und Stars1957

The Poll Winners
Barney Kessel, Ray Brown & Shelly Manne
Besetzung
- Gitarre
- Kontrabass
- Schlagzeug
The Poll Winners bringt Barney Kessel, Ray Brown und Shelly Manne in einem Trio zusammen, in dem Gitarre, Bass und Schlagzeug sowohl rhythmische als auch melodische Verantwortung teilen.
Hör mal rein „Satin Doll“ – Kessels Akkorde und Ray Browns sichere Basslinie erneuern ein Ellington-Stück ohne Schnörkel.
„Klanglich wieder ein absoluter Gewinner, auf demselben Niveau wie die Art Pepper: so klar, so nuanciert, mit so vielen Details zum Entdecken.“
Sieger und Stars1958

Four!
Hampton Hawes
Besetzung
- Klavier
- Gitarre
- Kontrabass
- Schlagzeug
Four! bringt Hampton Hawes mit dem Gitarristen Barney Kessel, dem Bassisten Red Mitchell und dem Schlagzeuger Shelly Manne zusammen.
Hör mal rein „There Will Never Be Another You“ – swingt gelassen; Red Mitchells Walking Bass trägt die Wechsel zwischen den vier Musikern.
Sieger und Stars1960

Besetzung
- Tenorsaxofon
- Jimmy Rowles Klavier
- Jim Hall Gitarre
- Kontrabass
- Schlagzeug
Am 14. Oktober 1960 spielte Ben Webster mit seinem Quintett im Renaissance in Hollywood.
Hör mal rein „Georgia on My Mind“ – eröffnet das Album; wie „Stardust“ am Schluss führt es zu Hoagy Carmichael.
Bebop an der Westküste1956/57 · erschienen 1957

You Get More Bounce With Curtis Counce!
Curtis Counce
Besetzung
- Curtis Counce Kontrabass
- Jack Sheldon Trompete
- Tenorsaxofon
- Klavier
- Schlagzeug
Der Titel hat Witz, die Musik dahinter Gewicht. You Get More Bounce With Curtis Counce! stellt eine Gruppe vor, deren Qualität sich nicht allein am Bekanntheitsgrad ihres Leaders bemisst.
Hör mal rein „Big Foot“ – die früheste Aufnahme der Platte, vom 8. Oktober 1956 – mit Jack Sheldon, Harold Land, Carl Perkins und Frank Butler.
Broadway als Jazz1960

West Side Story
André Previn & His Pals
Besetzung
- Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
West Side Story ermöglicht André Previn, Shelly Manne und Red Mitchell, Leonard Bernsteins Theatermusik in die Sprache eines Klaviertrios zu verwandeln.
Hör mal rein „America“ – der wechselnde Takt; Red Mitchells Bass und Shelly Mannes Schlagzeug machen die Wechsel körperlich spürbar.
Broadway als Jazz1956

My Fair Lady
Shelly Manne & His Friends
Besetzung
- Schlagzeug
- Klavier
- Kontrabass
My Fair Lady führt den Pianisten André Previn, den Bassisten Leroy Vinnegar und den Schlagzeuger Shelly Manne zu den Songs aus dem Musical von Lerner und Loewe.
Hör mal rein „On the Street Where You Live“ – Leroy Vinnegars Walking Bass gibt dem Stück Auftrieb und Richtung.
Bebop an der Westküste1957

Leroy Walks!
Leroy Vinnegar
Besetzung
- Kontrabass
- Gerald Wilson Trompete
- Tenorsaxofon
- Vibrafon
- Klavier
- Tony Bazley Schlagzeug
Leroy Walks! baut ein Album um jene Eigenschaft auf, durch die Leroy Vinnegar für zahllose Sessions sofort wertvoll wurde: eine Walking-Bass-Linie mit Gewicht, Auftrieb und Persönlichkeit.
Hör mal rein „Walk On“ – beginnt mit dem Bass, dann setzt das Ensemble ein; die Begleitung wird selbst zum Thema.
Neue Wege1958

Something Else!!!!
Ornette Coleman
Besetzung
- Altsaxofon
- Trompete
- Walter Norris Klavier
- Don Payne Kontrabass
- Billy Higgins Schlagzeug
Something Else!!!! dokumentiert Ornette Colemans erstes Album als Bandleader, das bereits von jener melodischen Unabhängigkeit erfüllt ist, die den modernen Jazz neu formen sollte.
Hör mal rein „The Blessing“ – Ornette Colemans liedhafte Seite: ein klagendes, fast gesungenes Thema.
Neue Wege1959

Tomorrow Is The Question!
Ornette Coleman
Besetzung
- Altsaxofon
- Trompete
- Kontrabass
- Percy Heath Kontrabass
- Schlagzeug
Tomorrow Is the Question! ist ein Titel, der offen nach vorn weist. Bei Ornette Coleman gehört diese Offenheit unmittelbar zur Musikgeschichte des Albums.
Hör mal rein „Lorraine“ – am 16. Januar 1959 als Erstes aufgenommen, mit Red Mitchell am Bass – Alt und Trompete ohne Klavier dazwischen.
Sieger und Stars1958 · erschienen 1959

Sonny Rollins And The Contemporary Leaders
Sonny Rollins
Besetzung
- Tenorsaxofon
- Klavier
- Gitarre
- Kontrabass
- Schlagzeug
Im Oktober 1958 kehrte Sonny Rollins für drei Aufnahmetage zu Contemporary nach Los Angeles zurück.
Hör mal rein „You“ – das einzige Stück, auf dem Victor Feldman Vibrafon spielt.
Sieger und Stars1959

Besetzung
- Schlagzeug
- Joe Gordon Trompete
- Richie Kamuca Tenorsaxofon
- Klavier
- Monty Budwig Kontrabass
Im September 1959 spielte Shelly Manne mit seinem Quintett im Black Hawk in San Francisco.
Hör mal rein „Summertime“ – fast zwölf Minuten, aufgenommen am Eröffnungsabend, dem 22. September.
Bebop an der Westküste1961 · erschienen 1962

A World Of Piano!
Phineas Newborn Jr.
Besetzung
- Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
- Sam Jones Kontrabass
- Louis Hayes Schlagzeug
A World of Piano! präsentiert Phineas Newborn Jr. in zwei Triobesetzungen, die beide darauf ausgerichtet sind, das außergewöhnliche Können des Pianisten in eine musikalische Perspektive zu rücken.
Hör mal rein „Lush Life“ – Phineas Newborn nimmt sich Zeit für Billy Strayhorns vielschichtige Melodie und lässt die langen Phrasen wirken.
Art Pepper, der Einzigartige1960

Smack Up
Art Pepper
Besetzung
- Altsaxofon
- Jack Sheldon Trompete
- Pete Jolly Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
Smack Up stellt Art Pepper in ein Quintett, dessen Repertoire größtenteils von anderen Komponisten des West Coast Jazz stammt.
Hör mal rein „How Can You Lose“ – Peppers Improvisation wächst aus der Melodie; ihre Linie bleibt hörbar, auch wenn sich die Harmonik öffnet.
„Erstklassige Qualität, absolut planes, wunderschönes Vinyl, ein großartiger Klang – und ein so wichtiger Künstler wie Art Pepper verdient genau diese Behandlung.“
Bebop an der Westküste1959 · erschienen 1960

The Fox
Harold Land
Besetzung
- Tenorsaxofon
- Dupree Bolton Trompete
- Elmo Hope Klavier
- Herbie Lewis Kontrabass
- Schlagzeug
The Fox gehört heute selbstverständlich in Harold Lands Contemporary-Diskografie.
Hör mal rein „The Fox“ – Harold Lands Titelstück eröffnet die Platte; vier weitere Stücke schrieb Elmo Hope.
Bebop an der Westküste1958 · erschienen 1961

For Real!
Hampton Hawes
Besetzung
- Klavier
- Tenorsaxofon
- Scott LaFaro Kontrabass
- Schlagzeug
Am 17. März 1958 trafen sich Hampton Hawes, Harold Land, Scott LaFaro und Frank Butler im Contemporary-Studio in Los Angeles.
Hör mal rein „Hip“ – von Hampton Hawes geschrieben, der Auftakt der ersten Seite.
Bebop an der Westküste1961

Maggie’s Back In Town!
Howard McGhee
Besetzung
- Trompete
- Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
„Maggie“ war Howard McGhees Spitzname. Der Titel Maggie’s Back In Town!! bezeichnet deshalb eine persönliche Rückkehr, die Nat Hentoff bereits in den ursprünglichen Begleittexten hervorhob.
Hör mal rein „Demon Chase“ – Howard McGhees eigener Eröffnungstitel; den Namen inspirierte, so erzählte er Nat Hentoff, die Energie von Teddy Edwards’ kleinem Sohn.
Neue Wege1962 · erschienen 1963

The Cry!
Prince Lasha Quintet
Besetzung
- Prince Lasha Flöte
- Sonny Simmons Altsaxofon
- Gary Peacock Kontrabass
- Mark Proctor Kontrabass
- Gene Stone Schlagzeug
The Cry! entstand am 21. November 1962 bei Contemporary in Los Angeles.
Hör mal rein „Bojangles“ – benannt nach dem Tänzer Bill Robinson; Gary Peacock spielt hier als einziger Bassist.
Art Pepper, der Einzigartige1960

Gettin’ Together!
Art Pepper
Besetzung
- Alt- und Tenorsaxofon
- Wynton Kelly Klavier
- Kontrabass
- Jimmy Cobb Schlagzeug
- Conte Candoli Trompete (drei Stücke)
Drei Jahre nach Art Pepper Meets The Rhythm Section kehrte Art Pepper zu einer verwandten Idee zurück.
Hör mal rein „Bijou The Poodle“ – Art Peppers eigenes Stück, benannt nach seinem Hund; Conte Candoli spielt Trompete.
Eine Stimme1960 · erschienen 1961

Songs I Like To Sing!
Helen Humes
Besetzung
- Helen Humes Gesang
- Arrangement und Leitung
- Klavier
- Gitarre
- Kontrabass
- Schlagzeug
- Altsaxofon, Klarinette
- Tenorsaxofon
- und 12 weitere Musiker
Der Titel Songs I Like To Sing! klingt nach einer einfachen persönlichen Auswahl.
Hör mal rein „Million Dollar Secret“ – ihr eigener Song, mit dem sie schon 1950 einen R&B-Charterfolg hatte.
Bebop an der Westküste1961

Together Again!!!!
Teddy Edwards & Howard McGhee
Besetzung
- Tenorsaxofon
- Trompete
- Klavier
- Kontrabass
- Ed Thigpen Schlagzeug
Der Titel Together Again!!!! ist ungewöhnlich deutlich: Vier Ausrufezeichen feiern das Wiedersehen von Teddy Edwards und Howard McGhee.
Hör mal rein „Together Again“ – von Teddy Edwards geschrieben, der Auftakt des Albums.
Art Pepper, der Einzigartige1960 · erschienen 1963

Intensity
Art Pepper
Besetzung
- Altsaxofon
- Dolo Coker Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
Intensity wurde im November 1960 aufgenommen, erschien aber erst 1963 bei Contemporary Records .
Hör mal rein „Come Rain Or Come Shine“ – von Harold Arlen und Johnny Mercer für ein Musical von 1946 geschrieben.
„Für Art-Pepper-Fans ganz sicher ein unverzichtbares Album – wunderbar zu hören.“
Keine Platte passt zu dieser Auswahl.
Aus Michaels Videos
Was Michael 45 über die Contemporary-Serie sagt
„Diese Art-Pepper-Platten sind ein großartiger Einstieg in den Jazz.“
„Wir reden von 1957 – es ist unglaublich, was sie aus diesen Aufnahmen herausholen.“
„Dieser Hard Bop ist so mitreißend, cool und groovig.“
„Vor allem die Art-Pepper-Platten sind echte Höhepunkte dieser Serie.“
Das Label
Lester Koenig und Contemporary
Ein Label für die Westküste
Lester Koenig, Filmproduzent, Drehbuchautor und Plattensammler, gründete Contemporary Records 1951 in Los Angeles. Laut Acoustic Sounds wurde das Label zum Mittelpunkt der West-Coast-Jazzszene.
Von Art Pepper bis Ornette Coleman
Die 24 Platten reichen von My Fair Lady mit Shelly Manne und André Previn aus dem Jahr 1956 bis zu The Cry! von Prince Lasha, aufgenommen 1962. Dazwischen stehen fünf Alben von Art Pepper, Ornette Colemans erste zwei Alben, Sonny Rollins mit den Stars der Westküste und die Umfrage-Sieger Barney Kessel, Ray Brown und Shelly Manne.
Die Serie von Acoustic Sounds
Alle Ausgaben sind 180-Gramm-LPs, von Bernie Grundman komplett analog von den Originalbändern gemastert und bei Quality Record Pressings gepresst. Michael 45 sagte beim Start der Serie: „Unglaubliche Qualität und so verlässlich, Veröffentlichung für Veröffentlichung.“ (Video ab 7:42)
Häufige Fragen
Fragen zur Contemporary-Serie
Was ist die Contemporary Records Acoustic Sounds Series?
Eine Reihe von Neuauflagen aus dem Katalog von Contemporary Records, dem Label von Lester Koenig aus Los Angeles. Jede Platte ist eine 180-Gramm-LP, von Bernie Grundman analog von den Originalbändern gemastert und bei Quality Record Pressings gepresst.
Welche Alben hat Art Pepper als Bandleader aufgenommen?
Art Pepper Meets The Rhythm Section (1957), Art Pepper + Eleven (1959), Smack Up (1960), Gettin’ Together! (1960) und Intensity (1960).
Wer spielt am häufigsten mit?
Shelly Manne auf 10 Platten, Art Pepper auf 6, Frank Butler auf 6, Leroy Vinnegar auf 6, Barney Kessel auf 5 und Red Mitchell auf 4.
Gibt es eine dieser Platten auch als UHQR?
Ja: Art Pepper Meets The Rhythm Section gibt es zusätzlich als UHQR. Der Link steht auf der Karte im Katalog.
Wohin versendet Michael 45?
In die ganze EU, in die Schweiz, nach Norwegen und Großbritannien.
Jahre und Besetzungen aus den Produkttexten von Michael 45 und laut Acoustic Sounds; Mastering laut Hersteller.