Künstler · Klassik

Fritz Reiner. Ein Dirigent, ein Orchester.

Von seiner ersten Aufnahme mit dem Chicago Symphony Orchestra im März 1954 bis „Scheherazade“ im Februar 1960: 15 Alben aus Fritz Reiners Chicagoer Jahren, von Strauss und Bartók bis Respighi, mit Solisten wie Arthur Rubinstein und Jascha Heifetz. Bei uns in 25 Ausgaben – als Schallplatte mit 33⅓ oder 45 Umdrehungen, fünf als Hybrid-SACD mit Dreikanal-Programm und vier als Tonband.

Tipp auf ein Cover – du springst zum Album.

01 / Nach Komponist

Ein Dirigent, ein Orchester

Fritz Reiner leitete das Chicago Symphony Orchestra ab 1953, auf allen Alben hier dirigiert er dieses Orchester. Tipp auf einen Komponisten oder einen Solisten – die Leiste zeigt dir die passenden Alben.

Komponisten
Solisten

„Living Stereo ist das, wonach Klassikfans eigentlich streben: der Goldstandard, wenn es um klassische Veröffentlichungen geht. Nicht mit Abstand die Besten, so meine ich das nicht – aber ganz, ganz oben mit dabei.“
Michael 45 über RCA Living Stereo · Video ab 5:13
„Fritz Reiner ist natürlich eine absolute Größe, musikalisch herausragend – mit dem Chicago Symphony Orchestra. Das war sein Orchester.“
Michael 45 über Fritz Reiner · Video ab 3:44

02 / Vier Wege

Vier Wege zu Reiner

Schallplatte mit 33⅓ oder mit 45 Umdrehungen, Hybrid-SACD oder Tonband: Tipp auf ein Album, und du springst zur Karte mit allen Ausgaben.

6Alben

Schallplatte · 33⅓

Eine Platte für das ganze Programm – bei Respighi hat jede Tondichtung eine eigene Seite.

10Alben

Schallplatte · 45 RPM

Zwei Platten, vier Seiten: Mit 45 Umdrehungen verteilt sich dieselbe Musik auf mehr Plattenseiten.

5Alben

Hybrid-SACD

Mit Dreikanal-Programm für einen mehrkanalfähigen SACD-Spieler; die CD-Schicht läuft auf jedem CD-Spieler.

4Alben

Tonband · Ultra Tape

Viertelzoll-Band mit 15 Zoll pro Sekunde, Zweispur-Stereo mit IEC-Entzerrung – für deine Bandmaschine.

Auf drei Wegen gibt es

  • 45 RPM · 33⅓ · Tonband
  • 45 RPM · SACD · Tonband
  • 33⅓ · SACD · Tonband

Mehr aus der Reihe: RCA Living Stereo →

03 / Alle Alben

Alle 15 Alben

Nach Aufnahmejahr geordnet. Preise und Lieferstatus kommen live aus dem Shop.

Das Orchester im Mittelpunkt · 1954–1960

Reiner und das Chicago Symphony Orchestra – von „Also sprach Zarathustra“ bis „Scheherazade“.

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Strauss: Also sprach Zarathustra

aufgenommen 1954

Strauss: Also sprach Zarathustra

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Soli: Bud Herseth, Trompete · John Weicher, Violine

Reiners erste Aufnahme mit dem Chicago Symphony Orchestra, am 8. März 1954 in seiner ersten Saison als Musikdirektor – 2011 in die National Recording Registry der Library of Congress aufgenommen.

„Spätestens seit ‚Odyssee im Weltraum‘ eines der bekanntesten klassischen Stücke – und hier als 45er: Was für eine irrsinnige Dynamik auf dieser Platte!“
Michael 45 zu: Schallplatte · 45 RPM · Video ab 10:47
  • Schallplatte · 45 RPM2 LPs · 180 g

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  • Schallplatte · 33⅓ RPM1 LP · 180 g

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Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Bartók: Concerto for Orchestra

aufgenommen 1955

Bartók: Concerto for Orchestra

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Reiner half, dieses Werk entstehen zu lassen: Mit Joseph Szigeti regte er an, dass Koussevitzky es bei Bartók bestellte. Zwölf Jahre später, am 22. Oktober 1955, nahm er es in Chicago auf.

  • Schallplatte · 45 RPM2 LPs · 180 g

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Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Tchaikovsky: 1812 Overture

aufgenommen 1955–1957

Tchaikovsky: 1812 Overture

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Vier Werke von drei Aufnahmeterminen zwischen Dezember 1955 und Dezember 1957: Tschaikowskys „1812“, Mendelssohns „Hebriden“, Liszts erster Mephisto-Walzer und Brahms’ Tragische Ouvertüre.

„Auch wenn das hier nicht die Version mit den echten Kanonen ist: Tschaikowskys „1812“ – boah! Über die ganze Edition eine brillante Dynamik, ein absolutes audiophiles Highlight. Für einen richtigen Klassiksammler ist diese Edition eigentlich unerlässlich.“
Michael 45 · Video ab 2:29
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Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Prokofiev: Lieutenant Kijé / Stravinsky: Song of the Nightingale

aufgenommen 1956–1957

Prokofiev: Lieutenant Kijé / Stravinsky: Song of the Nightingale

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Ein Offizier, den es nie gab, und eine Nachtigall, die kein Uhrwerk ersetzen kann: Strawinsky aufgenommen im November 1956, Prokofjew im März 1957.

  • Schallplatte · 45 RPM2 LPs · 180 g

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Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Mussorgsky/Ravel: Pictures at an Exhibition

aufgenommen 1957

Mussorgsky/Ravel: Pictures at an Exhibition

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Mussorgskys Bildergalerie in Ravels Orchesterfassung, 1957 in der Orchestra Hall aufgenommen: Die wiederkehrende „Promenade“ verbindet die Bilder.

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Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Spain

aufgenommen 1958

Spain

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

1958 aufgenommen: Granados, Falla und Albéniz – zwei Stücke aus Albéniz’ Klavierzyklus „Iberia“ in Orchesterfassungen von Enrique Fernández Arbós.

  • Schallplatte · 45 RPM2 LPs · 180 g

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Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Festival

aufgenommen 1959

Festival

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Sechs kurze Orchesterstücke von 1959: von Kabalewskis Ouvertüre zu „Colas Breugnon“ bis zu Glinkas „Ruslan und Ludmilla“.

  • Schallplatte · 33⅓ RPM1 LP · 180 g

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Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Respighi: Pines of Rome & Fountains of Rome

aufgenommen 1959

Respighi: Pines of Rome & Fountains of Rome

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Beide Tondichtungen an einem einzigen Tag, dem 24. Oktober 1959 – und im Janiculum-Satz verlangt Respighi, dass der Gesang einer Nachtigall von einer Schallplatte erklingt.

  • Schallplatte · 33⅓ RPM

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Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Rimsky-Korsakov: Scheherazade

aufgenommen 1960

Rimsky-Korsakov: Scheherazade

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Solovioline: Sidney Harth

Aufgenommen am 8. Februar 1960: Die Solovioline von Konzertmeister Sidney Harth verbindet die vier Sätze.

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Mit Solisten · 1954–1960

Arthur Rubinstein, Jascha Heifetz und Lisa Della Casa mit Reiner und dem Chicago Symphony Orchestra.

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Brahms: Piano Concerto No. 1

aufgenommen 1954

Brahms: Piano Concerto No. 1

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Klavier: Arthur Rubinstein

Am 17. April 1954, noch in Reiners erster Saison: Arthur Rubinstein, damals 67, in einem Konzert, in dem das Orchester weit mehr ist als Begleitung.

  • Schallplatte · 45 RPM2 LPs · 180 g

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Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Brahms: Violin Concerto

aufgenommen 1955

Brahms: Violin Concerto

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Violine: Jascha Heifetz

Jascha Heifetz, aufgenommen am 21. und 22. Februar 1955 in der Orchestra Hall. Im Adagio hat zuerst die Oboe das Wort, dann nimmt die Violine den Gedanken auf.

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Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Rachmaninoff: Piano Concerto No. 2

aufgenommen 1956

Rachmaninoff: Piano Concerto No. 2

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Klavier: Arthur Rubinstein

Am 9. Januar 1956 mit Arthur Rubinstein – genau eine Woche vor der Paganini-Rhapsodie mit denselben Partnern.

  • Schallplatte · 33⅓ RPM1 LP · 180 g

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Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Rachmaninoff: Rhapsody on a Theme of Paganini / Falla: Nights in the Gardens of Spain

aufgenommen 1956–1957

Rachmaninoff: Rhapsody on a Theme of Paganini / Falla: Nights in the Gardens of Spain

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Klavier: Arthur Rubinstein · Falla mit Enrique Jordá und der San Francisco Symphony

Ein Pianist, zwei Orchester: Rubinstein spielt die Paganini-Rhapsodie am 16. Januar 1956 mit Reiner in Chicago, Fallas „Nächte in spanischen Gärten“ 1957 mit Enrique Jordá in San Francisco.

  • Schallplatte · 45 RPM2 LPs · 180 g

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Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra – Mahler: Symphony No. 4

erschienen 1960

Mahler: Symphony No. 4

Fritz Reiner · Chicago Symphony Orchestra

Sopran: Lisa Della Casa

1960 erschienen: Drei Sätze lang spricht nur das Orchester, erst im Finale singt Lisa Della Casa vom himmlischen Leben.

  • Schallplatte · 33⅓ RPM1 LP · 180 g

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04 / Wegweiser

Wo fängst du an?

Die hier versammelten 15 Alben stammen aus Fritz Reiners Jahren mit dem Chicago Symphony Orchestra: von „Strauss: Also sprach Zarathustra“, seiner ersten Aufnahme mit dem Orchester im März 1954, bis „Rimsky-Korsakov: Scheherazade“ im Februar 1960. Strauss, Bartók, Brahms und Rachmaninow stehen neben Respighi, Mussorgsky und spanischer Musik, dazu kommen Solisten wie Arthur Rubinstein und Jascha Heifetz. Bei uns gibt es die Alben in 25 Ausgaben – als Schallplatte, als Hybrid-SACD und als Tonband. Wo du einsteigst, hängt davon ab, was du hören willst.

Du willst hören, womit alles begann

Illustration: Fritz Reiner
Illustration · Fritz Reiner, Dirigent von „Also sprach Zarathustra“

Dann beginnst du mit „Strauss: Also sprach Zarathustra“. Am 8. März 1954 nahm Reiner das Werk in der Orchestra Hall auf, in seiner ersten Saison als Musikdirektor – es war seine erste Aufnahme mit dem Chicago Symphony Orchestra, 2011 kam sie in die National Recording Registry der Library of Congress. Hör über die berühmte Einleitung hinaus: Bud Herseth spielt das Trompetensolo, Konzertmeister John Weicher die Violinsoli, und am Ende löst Strauss seine Spannungen nicht einfach auf.

Du willst hören, wie ein Orchester selbst zum Solisten wird

Illustration: Béla Bartók, 1943
Illustration · Béla Bartók 1943 – das Jahr des Konzerts für Orchester

Dann ist „Bartók: Concerto for Orchestra“ dein Album. Reiner war Bartóks Schüler und regte zusammen mit Joseph Szigeti an, dass Serge Koussevitzky das Werk bestellte; 1955 nahm er es in Chicago auf. Im zweiten Satz treten die Bläser paarweise auf, jedes Paar mit eigenem Charakter. Als Nächstes hörst du „Bartók: Music for Strings, Percussion and Celesta / Hungarian Sketches“: Bartóks Partitur teilt die Streicher in zwei Gruppen, die einander gegenübersitzen sollen, und diese Aufnahme brachte dem Orchester 1961 seinen ersten Grammy.

Du willst große Solisten mit Reiner hören

Arthur Rubinstein spielt auf drei Alben: Brahms’ erstes Klavierkonzert im April 1954, dann im Januar 1956, genau eine Woche auseinander, Rachmaninows zweites Klavierkonzert und die Paganini-Rhapsodie – „Brahms: Piano Concerto No. 1“, „Rachmaninoff: Piano Concerto No. 2“ und „Rachmaninoff: Rhapsody on a Theme of Paganini / Falla: Nights in the Gardens of Spain“. Jascha Heifetz kommt im Februar 1955 für das Violinkonzert von Brahms: „Brahms: Violin Concerto“. Und in „Mahler: Symphony No. 4“ hält sich die Stimme bis zum Finale zurück, dann singt Lisa Della Casa vom himmlischen Leben.

Du willst Geschichten und Farben hören

Reiners Orchester kann auch erzählen: „Rimsky-Korsakov: Scheherazade“ mit Sidney Harths Solovioline als roter Faden, „Prokofiev: Lieutenant Kijé / Stravinsky: Song of the Nightingale“ mit einem Offizier, den es nie gab, „Mussorgsky/Ravel: Pictures at an Exhibition“ als Rundgang durch eine Galerie und „Respighi: Pines of Rome & Fountains of Rome“ mit einer Nachtigall von der Schallplatte. Dazu „Spain“, „Festival“ und „Tchaikovsky: 1812 Overture“ mit Tschaikowsky, Mendelssohn, Liszt und Brahms auf einem Album.

Welche Ausgabe passt zu dir?

Die Schallplatte mit 33⅓ Umdrehungen bringt das ganze Programm auf eine Platte – bei „Respighi: Pines of Rome & Fountains of Rome“ hat jede Tondichtung eine eigene Seite. Mit 45 Umdrehungen verteilt sich die Musik auf zwei Platten und vier Seiten, bei „Bartók: Concerto for Orchestra“ etwa ohne einen Satz in der Mitte zu teilen. Die Hybrid-SACDs haben ein Dreikanal-Programm für einen mehrkanalfähigen SACD-Spieler, die CD-Schicht läuft auf jedem CD-Spieler. Und das Ultra Tape ist für deine Bandmaschine: Viertelzoll-Band, 15 Zoll pro Sekunde, Zweispur-Stereo mit IEC-Entzerrung.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Was ist das Besondere an den SACDs?

Alle fünf sind Hybrid-SACDs mit Dreikanal-Programm: Mit einem mehrkanalfähigen SACD-Spieler und passender Anlage hörst du drei Kanäle, die CD-Schicht läuft auf jedem CD-Spieler. Als SACD gibt es bei uns „Prokofiev: Lieutenant Kijé / Stravinsky: Song of the Nightingale“, „Mussorgsky/Ravel: Pictures at an Exhibition“, „Spain“, „Festival“ und „Respighi: Pines of Rome & Fountains of Rome“.

Was brauche ich für die Tonbänder?

Eine Bandmaschine für Viertelzoll-Band mit 15 Zoll pro Sekunde (38 cm/s) in Zweispur-Stereo mit IEC-Entzerrung. Als Ultra Tape gibt es „Bartók: Concerto for Orchestra“, „Prokofiev: Lieutenant Kijé / Stravinsky: Song of the Nightingale“, „Respighi: Pines of Rome & Fountains of Rome“ und „Rimsky-Korsakov: Scheherazade“.

33⅓ oder 45 – was ist der Unterschied?

Mit 33⅓ Umdrehungen passt das ganze Programm auf eine Platte, etwa Rachmaninows zweites Klavierkonzert. Mit 45 Umdrehungen verteilt sich dieselbe Musik auf zwei Platten und vier Seiten; bei Brahms’ Violinkonzert liegt der erste Satz deshalb auf beiden Seiten der ersten Platte. Beide Tempi gibt es bei „Strauss: Also sprach Zarathustra“ und „Bartók: Concerto for Orchestra“.

Wann entstanden die Aufnahmen?

Zwischen März 1954 („Also sprach Zarathustra“) und Februar 1960 („Scheherazade“), in Reiners Jahren als Musikdirektor des Chicago Symphony Orchestra, das er seit 1953 leitete. Mahlers vierte Sinfonie erschien 1960, ihr Aufnahmetag ist nicht sicher belegt.

Welche Solisten spielen mit Reiner?

Arthur Rubinstein (Brahms 1954, Rachmaninow zweimal 1956), Jascha Heifetz (Brahms, Violinkonzert 1955) und Lisa Della Casa (Mahler, vierte Sinfonie). In „Scheherazade“ spielt Konzertmeister Sidney Harth die Solovioline, in „Also sprach Zarathustra“ Bud Herseth das Trompetensolo.

Was verbindet Reiner mit Bartók?

Reiner lernte bei Bartók in Budapest Klavier und setzte sich zusammen mit Joseph Szigeti dafür ein, dass Serge Koussevitzky das Konzert für Orchester in Auftrag gab. Bartók schrieb es 1943, Reiner nahm es 1955 in Chicago auf – und 1958 die Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta.

Angaben aus unseren Produkttexten, Jahreszahlen = Aufnahmejahr, bei Mahlers vierter Sinfonie das Erscheinungsjahr (Stand 19.09.2026). Preis und Lagerstand live aus dem Shop.