Künstler · Rock
Yes. Große Formen, fünf Virtuosen.
Ein Stück, das 1972 eine ganze Plattenseite füllte. Eine Kirchenorgel mitten in London. Fünf Musiker, die sich auf „Fragile“ einzeln vorstellen: 4 Yes-Alben von 1971 bis 1983, als Schallplatte mit 45 Umdrehungen und alle vier auch als SACD.
Tipp auf ein Cover – du springst zum Album.
01 / Die Besetzung
Wer spielt was?
Fünf Plätze, vier Alben. Jon Anderson und Chris Squire sind auf allen vier dabei. Tipp oben auf einen Namen, und die Tafel zeigt dir, wo er spielt. Ein Feld der Tafel führt dich zum Album.
Stimme
Gitarre
Tasten
Bass
Schlagzeug
● neu dabei gegenüber dem Album davor
02 / Alle Alben
Alle 4 Alben
Preise und Lieferstatus kommen live aus dem Shop.
1971–1983

erschienen 1971
The Yes Album
Yes
Mit: Jon Anderson, Chris Squire, Steve Howe, Tony Kaye, Bill Bruford
1971 erschienen, das erste Yes-Album ganz aus eigenen Stücken – mit Steve Howe als neuem Gitarristen. Sein Solo „Clap“ entstand live im Londoner Lyceum.
„Das Schlagzeug haut euch aus dem Sessel, dazu die Gitarren, der Raum – bei diesen Stücken passiert richtig was. Und trotzdem ist da Luft zwischen den Instrumenten, eine Räumlichkeit – sensationell.“
„Atemberaubend, unwirklich. Das klingt unwirklich.“
Schallplatte · 45 RPM2 LPs
SACD

erschienen 1971
Fragile
Yes
Mit: Jon Anderson, Chris Squire, Steve Howe, Rick Wakeman, Bill Bruford
Rick Wakeman bringt Mellotron und Minimoog mit. Vier Bandstücke wie „Roundabout“ stehen neben fünf kurzen Stücken, in denen sich jeder Musiker einzeln vorstellt.
„Hier ist das Reissue von Analogue Productions und Kevin Gray deutlich überlegen. Das Ergebnis ist ein körperhafterer Raum … eine noch schönere Tiefenstaffelung. Du hast – meiner Meinung nach – von allem ein bisschen mehr und wirst noch tiefer in die Musik hineingezogen.“
„Vielleicht einer der am sehnlichsten erwarteten Titel der ganzen Atlantic-75-Serie.“
Schallplatte · 45 RPM2 LPs
SACD

erschienen 1972
Close to the Edge
Yes
Mit: Jon Anderson, Chris Squire, Steve Howe, Rick Wakeman, Bill Bruford
Nur drei Kompositionen: 1972 füllte das Titelstück eine ganze Plattenseite – auf der Doppel-LP mit 45 Umdrehungen verteilt es sich auf die ersten zwei Seiten. Rick Wakemans Orgel wurde in der Londoner Kirche St Giles-without-Cripplegate aufgenommen.
„Natürlich mein liebstes Yes-Album. Fragile ist wohl leichter zugänglich, aber Close to the Edge ist ein Meisterwerk.“
Schallplatte · 45 RPM2 LPs
SACD

erschienen 1983
90125
Yes
Mit: Jon Anderson, Chris Squire, Trevor Rabin, Tony Kaye, Alan White
Es begann als Band „Cinema“ mit Chris Squire, Alan White, Trevor Rabin und Tony Kaye. Als Jon Anderson dazustieß, wurde 1983 ein Yes-Album daraus – der Titel ist die Katalognummer.
„90125 ist jetzt als 45er erschienen – und das ist meiner Meinung nach ein absolutes Brett: die ultimative Version dieses späten Yes-Werks.“
„Rock, Prog-Rock hat nie so satt, offen und räumlich geklungen.“
Schallplatte · 45 RPM2 LPs
SACD
Kein Album passt zu diesen Filtern.
03 / Wegweiser
Wo fängst du an?
Vier Yes-Alben von „The Yes Album“ (1971) bis „90125“ (1983), mit Jon Anderson und Chris Squire auf allen vier. Bei uns gibt es sie in acht Ausgaben, als Schallplatte und als Hybrid-SACD. Welches du zuerst hörst, hängt davon ab, was dich reizt: lange Formen, die einzelnen Musiker, der Aufbruch von 1971 oder die Yes der Achtziger.
Du willst ein Stück, das eine ganze Plattenseite füllt

Dann beginnst du mit „Close to the Edge“: nur drei Kompositionen, und 1972 füllte das Titelstück eine ganze Plattenseite. Auf der Doppel-LP mit 45 Umdrehungen verteilt es sich auf die ersten zwei Seiten. Rick Wakemans Orgel wurde in der Londoner Kirche St Giles-without-Cripplegate aufgenommen.
Du willst die fünf Musiker einzeln kennenlernen

Auf „Fragile“ stehen vier Bandstücke wie „Roundabout“ neben fünf kurzen Stücken, in denen sich jeder Musiker einzeln vorstellt. Rick Wakeman ist neu dabei und bringt Mellotron und Minimoog mit; Chris Squire spielt den Bass, wie auf allen vier Alben dieser Seite.
Du willst den Aufbruch von 1971 hören
„The Yes Album“ ist das erste Yes-Album ganz aus eigenen Stücken, mit Steve Howe als neuem Gitarristen. Sein Solo „Clap“ nahm er live im Londoner Lyceum auf. Tony Kaye spielt hier noch Orgel und Klavier.
Du willst die Yes der Achtziger hören
„90125“ begann als Band „Cinema“ mit Chris Squire, Alan White, Trevor Rabin und Tony Kaye. Als Jon Anderson dazustieß, wurde 1983 ein Yes-Album daraus. Trevor Rabin bringt Gitarre, Tasten und Stimme mit.
Welche Ausgabe passt zu dir?
Alle vier Alben gibt es als Doppel-LP mit 45 Umdrehungen: Dieselbe Musik verteilt sich auf mehr Plattenseiten – bei „Close to the Edge“ liegt das Titelstück deshalb auf zwei Seiten. Alle vier gibt es außerdem als Hybrid-SACD. Die CD-Schicht läuft auf jedem CD-Spieler, die SACD-Schicht auf einem SACD-Spieler.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet
Mit welchem Yes-Album fange ich an?
Wer lange Formen sucht, beginnt mit „Close to the Edge“ (1972), dessen Titelstück eine ganze Plattenseite füllte. „Fragile“ (1971) stellt dir die fünf Musiker einzeln vor, und „90125“ (1983) zeigt Yes in den Achtzigern.
Welche Yes-Alben gibt es auf SACD?
Alle vier: „The Yes Album“, „Fragile“, „Close to the Edge“ und „90125“.
Wer spielt auf den vier Alben?
Jon Anderson und Chris Squire auf allen vier, Steve Howe und Bill Bruford auf den ersten drei, dazu Tony Kaye, Rick Wakeman, Trevor Rabin und Alan White. Die Tafel oben zeigt, wer wo spielt.
Warum heißt das Album „90125“?
Der Titel ist schlicht die Katalognummer, unter der das Album 1983 erschien.
Wo wurde die Orgel auf „Close to the Edge“ aufgenommen?
In der Londoner Kirche St Giles-without-Cripplegate: Dort spielte Rick Wakeman die Kirchenorgel für das Album von 1972.
Was verbindet Yes mit Genesis?
Bill Bruford: Er spielt auf „The Yes Album“, „Fragile“ und „Close to the Edge“ Schlagzeug, ging danach zu King Crimson – und spielte 1976 auf der Tour von Genesis das zweite Schlagzeug.
Angaben aus unseren Produkttexten, Jahreszahlen = Erscheinungsjahr (Stand 19.09.2026). Preis und Lagerstand live aus dem Shop.