Künstler · Rock
The Doors. Vier Doors, acht Gastbassisten.
Jim Morrison, Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore: vier Musiker, sechs Studioalben von 1967 bis 1971 – und im Studio immer wieder Gäste am Bass. Vom Jazzbassisten Leroy Vinnegar bis zu Jerry Scheff aus der Band von Elvis Presley. Alle sechs als Doppel-LP mit 45 Umdrehungen, fünf davon auch als SACD, „L.A. Woman“ außerdem als UHQR.
Tipp auf eine Tür – du springst zum Album.
01 / Der Bass
Wer spielte den Bass?
Die Doors hatten keinen festen Bassisten. Auf dem Debüt spielt Ray Manzarek den Bass auf dem Keyboard – für die Bassgitarre holten sie sich im Studio Gäste dazu. Tipp auf einen Namen: Die Türen zeigen dir, auf welchen Alben er spielt.
„Die ersten vier Alben sind einfach unbeschreiblich … Die Doors sind die Nummer sieben meiner Lieblingsbands aller Zeiten. Sie altern nicht – und wenn doch, dann wunderbar.“
„Der ganze Doors-Katalog – das sind die besten audiophilen Remaster, die du von den Doors bekommen kannst. Fantastisch, unglaublich.“
02 / Alle Alben
Alle 6 Studioalben, Jahr für Jahr – und die Doors live 1969
Preise und Lieferstatus kommen live aus dem Shop.
Die Studioalben · 1967–1971

erschienen 1967
The Doors
The Doors
Am Bass: Larry Knechtel (auf der Originalhülle nicht genannt), dazu Ray Manzareks Keyboardbass
Anfang 1967 erschienen, 1966 in den Sunset Sound Studios in Hollywood auf vier Spuren aufgenommen – von „Break On Through“ bis „The End“, das hier eine ganze Plattenseite für sich hat.
Schallplatte · 45 RPM2 LPs

erschienen 1967
Strange Days
The Doors
Am Bass: Doug Lubahn
Nur wenige Monate nach dem Debüt, noch 1967: Jetzt wird das Studio Teil der Band.
„Dieses Album ist zeitlos … Ich kann gar nicht oft genug sagen, wie großartig die Doors-Ausgaben von Analogue Productions sind.“
Schallplatte · 45 RPM2 LPs
SACD

erschienen 1968
Waiting for the Sun
The Doors
Am Bass: Doug Lubahn, Kerry Magness („The Unknown Soldier“), Leroy Vinnegar am Kontrabass („Spanish Caravan“)
Im Juli 1968 erschienen, das einzige Doors-Album auf Platz 1 der amerikanischen Billboard-Charts. Von der geplanten Suite „Celebration of the Lizard“ blieb „Not to Touch the Earth“.
Schallplatte · 45 RPM2 LPs
SACD

erschienen 1969
The Soft Parade
The Doors
Am Bass: Harvey Brooks und Doug Lubahn, je nach Stück
1969 erschienen, mit Streichern und Bläsern – auf „Touch Me“ spielt Curtis Amy das Saxofonsolo.
Schallplatte · 45 RPM2 LPs
SACD

erschienen 1970
Morrison Hotel
The Doors
Am Bass: Ray Neapolitan und Lonnie Mack („Roadhouse Blues“, „Maggie M’Gill“)
1970 erschienen, zurück zu Blues und Gitarren. Auf „Roadhouse Blues“ spielt John Sebastian Mundharmonika.
„Die Doors von Analogue Productions – auch Morrison Hotel: Gib ihnen eine Chance, probier sie aus. Sie sind herausragend – ich kann sie gar nicht genug empfehlen.“
Schallplatte · 45 RPM2 LPs
SACD

erschienen 1971
L.A. Woman
The Doors
Am Bass: Jerry Scheff
Im April 1971 erschienen, im Winter 1970/71 im eigenen Workshop am Santa Monica Boulevard aufgenommen – mit Marc Benno an der Rhythmusgitarre.
„The Doors, L.A. Woman – großartig, eine sehr wichtige Platte. Ich kann sie nur wärmstens empfehlen.“
„Mit der UHQR von L.A. Woman bekommst du die beste 33⅓, die es gibt.“
Schallplatte · 45 RPM2 LPs · 180 g
UHQR · 33⅓ RPM1 LP · 200 g Clarity Vinyl
SACD
Live · 1969
Die Band auf der Bühne: der erste von zwei Auftritten an einem Tag im Aquarius Theatre in Los Angeles.

aufgenommen 1969
Live at the Aquarius Theatre – The First Performance
The Doors
Los Angeles, Juli 1969: der erste von zwei Auftritten an diesem Tag im Aquarius Theatre – mit Stimmen, Ansagen und Publikumswünschen wie in einem echten Konzert.
„Ein brillanter Auftritt, eine brillante Platte … Wenn du wissen willst, warum die Doors über all die Jahrzehnte nichts von ihrer Anziehungskraft verloren haben – hier hörst du es.“
Schallplatte · 33⅓ RPM3 LPs · 180 g
Kein Album passt zu diesen Filtern.
03 / Wegweiser
Wo fängst du an?
Die Doors auf dieser Seite: sechs Studioalben von „The Doors“ (1967) bis „L.A. Woman“ (1971), dazu der erste Auftritt im Aquarius Theatre von 1969. Jim Morrison, Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore – und im Studio immer wieder Gäste am Bass. Bei uns gibt es sie in 13 Ausgaben, als Schallplatte, als UHQR und als Hybrid-SACD. Wo du einsteigst, hängt davon ab, was du hören willst.
Du willst die Doors von Anfang an hören

Dann beginnst du mit „The Doors“: 1966 in den Sunset Sound Studios in Hollywood auf vier Spuren aufgenommen, Anfang 1967 erschienen – von „Break On Through“ bis „The End“, das auf unserer Doppel-LP mit 45 Umdrehungen eine ganze Plattenseite für sich hat. Nur wenige Monate später, noch 1967, folgt „Strange Days“: Jetzt wird das Studio Teil der Band.
Du willst den Gästen am Bass folgen

Die Bassisten wechseln von Album zu Album; wer wo spielt, zeigt dir oben der Abschnitt „Der Bass“. Drei Gäste zum Hinhören: Auf „Waiting for the Sun“ spielt der Jazzbassist Leroy Vinnegar Kontrabass in „Spanish Caravan“, auf „Morrison Hotel“ Lonnie Mack den Bass in „Roadhouse Blues“, und auf „L.A. Woman“ ist Jerry Scheff dabei, bekannt aus der Band von Elvis Presley.
Du willst hören, wie sich die Doors verändern
„Waiting for the Sun“ erschien im Juli 1968 und ist das einzige Doors-Album auf Platz 1 der amerikanischen Billboard-Charts. „The Soft Parade“ bringt 1969 Streicher und Bläser dazu – auf „Touch Me“ spielt Curtis Amy das Saxofonsolo. „Morrison Hotel“ geht 1970 zurück zu Blues und Gitarren, und „L.A. Woman“ entstand im Winter 1970/71 im eigenen Workshop am Santa Monica Boulevard, mit Marc Benno an der Rhythmusgitarre.
Du willst die Doors live hören
„Live at the Aquarius Theatre – The First Performance“ führt dich nach Los Angeles im Juli 1969: der erste von zwei Auftritten an diesem Tag im Aquarius Theatre, mit Ansagen und Publikumswünschen.
Welche Ausgabe passt zu dir?
Alle sechs Studioalben gibt es als Doppel-LP mit 45 Umdrehungen: Dieselbe Musik verteilt sich auf mehr Plattenseiten. Fünf davon gibt es außerdem als Hybrid-SACD – alle außer „The Doors“. Diese SACDs haben Mehrkanalton: Die CD-Schicht läuft auf jedem CD-Spieler, für den Surround-Ton brauchst du einen mehrkanalfähigen SACD-Spieler und eine passende Anlage. „L.A. Woman“ gibt es zusätzlich als UHQR mit 33⅓ Umdrehungen, limitiert, auf 200 Gramm Clarity Vinyl. Das Livealbum „Live at the Aquarius Theatre – The First Performance“ kommt als Schallplatte mit 33⅓ Umdrehungen.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet
Mit welchem Doors-Album fange ich an?
Mit dem Debüt „The Doors“ von 1967, von „Break On Through“ bis „The End“ – auf unserer Doppel-LP mit 45 Umdrehungen hat „The End“ eine ganze Plattenseite für sich. Das einzige Doors-Album auf Platz 1 der Billboard-Charts ist „Waiting for the Sun“ von 1968, und „L.A. Woman“ von 1971 entstand im eigenen Workshop der Band am Santa Monica Boulevard.
Hatten die Doors einen Bassisten?
Keinen festen. Die feste Band bestand aus Jim Morrison, Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore. Im Studio spielten Gäste den Bass – auf unseren sechs Studioalben sind acht Bassisten belegt, von Larry Knechtel bis Jerry Scheff.
Welche Doors-Alben gibt es mit 45 Umdrehungen?
Alle sechs Studioalben von 1967 bis 1971, jeweils als Doppel-LP von Analogue Productions. „L.A. Woman“ erschien zusätzlich als UHQR mit 33⅓ Umdrehungen.
Welches Doors-Album stand auf Platz 1?
„Waiting for the Sun“, erschienen im Juli 1968 – das einzige Doors-Album auf Platz 1 der amerikanischen Billboard-Charts.
Welche Doors-Alben gibt es als SACD?
Als Hybrid-SACD mit Mehrkanalton gibt es bei uns „Strange Days“, „Waiting for the Sun“, „The Soft Parade“, „Morrison Hotel“ und „L.A. Woman“. Die CD-Schicht läuft auf jedem CD-Spieler; für den Surround-Ton brauchst du einen mehrkanalfähigen SACD-Spieler und eine passende Anlage.
Gibt es die Doors auch live?
Ja: „Live at the Aquarius Theatre – The First Performance“, den ersten von zwei Auftritten der Doors an einem Tag im Juli 1969 im Aquarius Theatre in Los Angeles, als Schallplatte mit 33⅓ Umdrehungen.
Angaben aus unseren Produkttexten, Jahreszahlen = Erscheinungsjahr (Stand 19.09.2026). Preis und Lagerstand live aus dem Shop.