Analogue Productions · 45 RPM Vinyl

RCA Living Stereo Große Aufnahmen.
Unverwechselbare Persönlichkeiten.

Reiner. Munch. Heifetz. Rubinstein. Entdecke die Menschen hinter den Aufnahmen – und finde deinen eigenen Weg durch 25 Klassiker auf 45 RPM.

Illustration von Fritz Reiner
Fritz Reiner · Illustration
Illustration von Jascha Heifetz
Jascha Heifetz · Illustration
Illustration von Charles Munch
Charles Munch · Illustration

Kurz gesagt

RCA Living Stereo steht für die klassischen Stereoaufnahmen von RCA: ab 1954 aufgenommen, ab 1958 auf Stereo-LP erschienen. Analogue Productions bringt 25 dieser Aufnahmen als Doppel-LPs mit 45 RPM auf 180 g, gepresst bei Quality Record Pressings – mit Fritz Reiner und dem Chicago Symphony Orchestra, Charles Munch und dem Boston Symphony Orchestra, Jascha Heifetz, Artur Rubinstein und vielen mehr. Michael 45 führt alle 25 Titel und das Bundle und versendet in die ganze EU, in die Schweiz, nach Norwegen und Großbritannien.

Wem möchtest du zuhören?

Fritz ReinerIllustrationChicago9 AufnahmenCharles MunchIllustrationBoston7 AufnahmenPierre MonteuxIllustrationBoston1 AufnahmeArthur FiedlerIllustrationBoston Pops1 AufnahmeRené LeibowitzIllustrationRoyal Philharmonic1 AufnahmeWalter HendlIllustrationDallas · Chicago2 AufnahmenMalcolm SargentIllustrationLondon2 AufnahmenIzler SolomonIllustrationRCA Victor Orchestra2 AufnahmenEnrique JordáIllustrationSan Francisco1 AufnahmeJascha HeifetzIllustrationVioline7 AufnahmenArtur RubinsteinIllustrationKlavier2 AufnahmenGregor PiatigorskyIllustrationVioloncello1 AufnahmeEarl WildIllustrationKlavier1 AufnahmeWilliam PrimroseIllustrationViola3 AufnahmenSzymon GoldbergIllustrationVioline · Festival Quartet1 AufnahmeVictor BabinIllustrationKlavier · Festival Quartet1 AufnahmeNikolai GraudanIllustrationCello · Festival Quartet1 AufnahmeStuart SankeyIllustrationKontrabass1 AufnahmeBerj ZamkochianIllustrationOrgel1 AufnahmeSocietà CorelliIllustrationStreicherensemble1 AufnahmeBéla BartókIllustrationKomponist2 AufnahmenMaurice RavelIllustrationKomponist2 AufnahmenHector BerliozIllustrationKomponist1 AufnahmeAntonín DvořákIllustrationKomponist1 AufnahmeAntonio VivaldiIllustrationKomponist1 AufnahmeClaude DebussyIllustrationKomponist1 AufnahmeGeorge GershwinIllustrationKomponist1 AufnahmeSergej ProkofjewIllustrationKomponist2 AufnahmenIgor StrawinskyIllustrationKomponist1 AufnahmeModest MussorgskyIllustrationKomponist1 AufnahmeMiklós RózsaIllustrationKomponist1 AufnahmeArthur BenjaminIllustrationKomponist1 AufnahmeCamille Saint-SaënsIllustrationKomponist1 AufnahmeMax BruchIllustrationKomponist2 AufnahmenHenri VieuxtempsIllustrationKomponist1 AufnahmeWolfgang Amadeus MozartIllustrationKomponist2 AufnahmenEnrique GranadosIllustrationKomponist1 AufnahmeManuel de FallaIllustrationKomponist2 AufnahmenIsaac AlbénizIllustrationKomponist1 AufnahmeAlexander GlasunowIllustrationKomponist1 AufnahmeJohannes BrahmsIllustrationKomponist3 AufnahmenLudwig van BeethovenIllustrationKomponist1 AufnahmeRichard StraussIllustrationKomponist1 AufnahmeSergej RachmaninoffIllustrationKomponist1 AufnahmeFelix Mendelssohn BartholdyIllustrationKomponist2 AufnahmenFranz SchubertIllustrationKomponist1 AufnahmePjotr Iljitsch TschaikowskiIllustrationKomponist2 AufnahmenFranz LisztIllustrationKomponist1 Aufnahme

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Dirigenten

Fritz Reiner Chicago
Von Bartók und Strauss zu den Konzerten mit Heifetz und Rubinstein: Reiner verbindet neun Alben dieser Auswahl.
Charles Munch Boston
Französisches Repertoire trifft auf Beethoven, Mendelssohn und Dvořák. Folge Munch und dem Boston Symphony Orchestra.
Pierre Monteux Boston
Tschaikowskis Vierte mit dem Boston Symphony Orchestra: eine große Sinfonie, getragen von wechselnden Orchestergruppen.
Arthur Fiedler Boston Pops
Gershwin mit den Boston Pops. Im Klavierkonzert und den I Got Rhythm Variations ist Earl Wild sein Partner.
René Leibowitz Royal Philharmonic
Mussorgskys Bilder einer Ausstellung und Eine Nacht auf dem kahlen Berge stehen auf The Power of the Orchestra.
Walter Hendl Dallas · Chicago
Hendl begleitet Heifetz in den Violinkonzerten von Rózsa und Glasunow. Die jeweiligen Kopplungen haben andere Besetzungen.
Malcolm Sargent London
Mit Heifetz führt der Weg zu Bruch, Vieuxtemps und Mozart. Zwei Alben, vier unterschiedliche Konzertwerke.
Izler Solomon RCA Victor Orchestra
Solomon dirigiert die Begegnung von Heifetz und Primrose in Mozarts Sinfonia concertante und Benjamins Romantic Fantasy.
Enrique Jordá San Francisco
In Fallas Nächten in spanischen Gärten begleitet Jordá Artur Rubinstein mit dem San Francisco Symphony Orchestra.

Solisten & Ensemble

Jascha Heifetz Violine
Sieben Alben, viele Begegnungen. Entdecke Heifetz mit Reiner, Munch, Sargent, Hendl, Solomon und William Primrose.
Artur Rubinstein Klavier
Brahms und Rachmaninoff führen nach Chicago zu Reiner; Falla verbindet Rubinstein mit Jordá in San Francisco.
Gregor Piatigorsky Violoncello
Im Dvořák-Konzert begegnet das Cello dem Boston Symphony Orchestra unter Charles Munch.
Earl Wild Klavier
Gershwins Concerto in F und I Got Rhythm Variations mit Arthur Fiedler und den Boston Pops.
William Primrose Viola
Die Bratsche im Mittelpunkt: mit Heifetz in Mozart und Benjamin, mit dem Festival Quartet in Schubert.
Szymon Goldberg Violine · Festival Quartet
Goldberg spielt die Violine im Festival Quartet. Für Schuberts Forellenquintett kommt Stuart Sankeys Kontrabass hinzu.
Victor Babin Klavier · Festival Quartet
Das Klavier gibt Schuberts Forellenquintett seine besondere Besetzung: zusammen mit Violine, Viola, Cello und Kontrabass.
Nikolai Graudan Cello · Festival Quartet
Graudan übernimmt den Cellopart im Festival Quartet. Hier hörst du ihn in Schuberts Forellenquintett.
Stuart Sankey Kontrabass
Sankey ergänzt das Festival Quartet für das Forellenquintett. Der Kontrabass verändert das Fundament dieser Kammermusik.
Berj Zamkochian Orgel
Die Orgel der Bostoner Symphony Hall ist sein Instrument in Saint-Saëns’ Dritter, mit Charles Munch und dem Boston Symphony Orchestra.
Società Corelli Streicherensemble
Vivaldis vier Jahreszeiten mit dreizehn Streichern ohne Dirigenten. Die Illustration steht für das Ensemble.

Komponisten

Béla Bartók Komponist
Zwei Reiner-Alben: Konzert für Orchester sowie Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta mit Ungarischen Skizzen.
Maurice Ravel Komponist
Munch führt durch Daphnis et Chloé, Boléro, La Valse und Rapsodie espagnole. Zwei unterschiedliche Blicke auf Ravels Orchester.
Hector Berlioz Komponist
Eine wiederkehrende musikalische Idee verbindet die fünf Sätze der Symphonie fantastique. Hier mit Charles Munch.
Antonín Dvořák Komponist
Das Cellokonzert mit Gregor Piatigorsky: ein Werk, in dem Solostimme und Orchester viel miteinander zu erzählen haben.
Antonio Vivaldi Komponist
Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Vier Konzerte, auf dieser Ausgabe jeweils eine Jahreszeit pro Plattenseite.
Claude Debussy Komponist
Das Prélude à l’après-midi d’un faune findest du auf Munchs Ravel-Album. Der Blick auf die Kopplung lohnt sich.
George Gershwin Komponist
Concerto in F, Cuban Overture und I Got Rhythm Variations: Gershwin mit Earl Wild, Arthur Fiedler und den Boston Pops.
Sergej Prokofjew Komponist
Lieutenant Kijé mit Reiner und das zweite Violinkonzert mit Heifetz und Munch: zwei Wege zu Prokofjew.
Igor Strawinsky Komponist
Song of the Nightingale steht auf Reiners Kopplung mit Prokofjews Lieutenant Kijé.
Modest Mussorgsky Komponist
Bilder einer Ausstellung und Eine Nacht auf dem kahlen Berge bilden das Programm von The Power of the Orchestra.
Miklós Rózsa Komponist
Sein Violinkonzert mit Jascha Heifetz, Walter Hendl und dem Dallas Symphony Orchestra.
Arthur Benjamin Komponist
Romantic Fantasy bringt Violine und Viola zusammen: Jascha Heifetz und William Primrose unter Izler Solomon.
Camille Saint-Saëns Komponist
Die Dritte mit Orgel führt zu Charles Munch und Berj Zamkochian in die Bostoner Symphony Hall.
Max Bruch Komponist
Scottish Fantasy und erstes Violinkonzert: Heifetz und Sargent sind auf beiden Alben die Partner.
Henri Vieuxtemps Komponist
Das fünfte Violinkonzert mit Heifetz und Sargent ist mit Bruchs Scottish Fantasy gekoppelt.
Wolfgang Amadeus Mozart Komponist
Das vierte Violinkonzert und die Sinfonia concertante zeigen unterschiedliche Seiten des solistischen Zusammenspiels.
Enrique Granados Komponist
Das Intermezzo aus Goyescas gehört zu Reiners Album Spain.
Manuel de Falla Komponist
Tänze und Intermezzi auf Spain; Nächte in spanischen Gärten mit Rubinstein. Zwei Alben erschließen Fallas Musik.
Isaac Albéniz Komponist
Navarra und Auszüge aus Iberia findest du auf Spain mit Reiner und dem Chicago Symphony Orchestra.
Alexander Glasunow Komponist
Das Violinkonzert mit Heifetz unter Walter Hendl teilt sich ein Album mit Mozarts Sinfonia concertante.
Johannes Brahms Komponist
Violine, Klavier, Orchester: Brahms ist mit zwei Konzerten und der Tragischen Ouvertüre auf der 1812-Kopplung vertreten.
Ludwig van Beethoven Komponist
Das D-Dur-Violinkonzert mit Jascha Heifetz, Charles Munch und dem Boston Symphony Orchestra.
Richard Strauss Komponist
Also sprach Zarathustra mit Fritz Reiner: vom berühmten Beginn aus weiter in die große sinfonische Dichtung.
Sergej Rachmaninoff Komponist
Die Paganini-Rhapsodie mit Rubinstein und Reiner verbindet Klavier und Orchester in einer Folge von Variationen.
Felix Mendelssohn Bartholdy Komponist
Das Violinkonzert mit Heifetz und Munch; Die Hebriden mit Reiner auf der 1812-Kopplung.
Franz Schubert Komponist
Das Forellenquintett mit dem Festival Quartet und Stuart Sankey. Fünf Instrumente führen ein gemeinsames Gespräch.
Pjotr Iljitsch Tschaikowski Komponist
Die Vierte mit Monteux und die 1812-Ouvertüre mit Reiner: zwei Aufnahmen, zwei Dirigenten, zwei Orchester.
Franz Liszt Komponist
Der Mephisto-Walzer mit Reiner steht auf dem Album mit Tschaikowskis 1812-Ouvertüre.

Deine nächste Living Stereo.

25 · 45 RPM

25 Aufnahmen

Du musst noch keinen Lieblingsdirigenten haben

Drei Wege in die Musik.

Aus Michaels Videos

Was Michael 45 über die Reihe sagt

„Eine Dynamik, die nicht von dieser Welt ist. Das hat mich aus meinem Wohnzimmer geblasen. Atemberaubend.“
Richard Strauss: Also sprach Zarathustra · Video ab 3:31 · aus dem Englischen übersetzt
„Atemberaubend in seiner Schönheit, Perfektion und Dynamik. Da geht so viel Luft durch deinen Hörraum.“
Ravel: Daphnis et Chloé · Video ab 5:38 · aus dem Englischen übersetzt
„Die Dynamik dieser Aufnahme ist einfach atemberaubend.“
Tschaikowski: Ouvertüre 1812 · Mendelssohn · Liszt · Brahms · Video ab 1:51 · aus dem Englischen übersetzt
„Solche Platten verführen mich, immer tiefer in diese Klassik-Ausgaben einzutauchen. Inzwischen genieße ich sie so sehr.“
Beethoven: Violinkonzert · Video ab 4:36 · aus dem Englischen übersetzt

Die Geschichte hinter den Platten

Ein Orchester.
Ein Raum.
Ein Augenblick,
der bleibt.

Illustration von Charles Munch

Charles Munch · Boston Symphony Orchestra

Ein leiser Einsatz. Dann antwortet eine zweite Stimme, weiter hinten im Orchester. Aus einzelnen Instrumenten wird ein Zusammenhang. Genau dort beginnt die Faszination von RCA Living Stereo: bei der Begegnung zwischen einer Interpretation und dem Raum, in dem sie entsteht.

Die Namen auf diesen Hüllen erzählen von einer besonderen Konstellation. Fritz Reiner in Chicago, Charles Munch in Boston, Jascha Heifetz mit wechselnden Orchestern, Artur Rubinstein am Klavier. Dazu kommen Kompositionen, die den Musikern höchst unterschiedliche Aufgaben stellen. Berlioz entwirft ein Drama in fünf Sätzen. Bartók lässt ganze Instrumentengruppen solistisch hervortreten. Schubert bringt fünf Musiker zu einem Gespräch zusammen, in dem auch der Kontrabass eine eigene Rolle erhält.

Die Bänder waren der Schallplatte voraus

RCA nahm bereits 1954 in Stereo auf. Als 1958 die Stereo-LP im heimischen Wohnzimmer ankam, konnte das Label auf früher entstandene Aufnahmen zurückgreifen. Deshalb sind Aufnahmejahr und Erscheinungsjahr bei Living Stereo häufig zwei verschiedene Daten. Frühe Sitzungen wurden in zwei Kanälen festgehalten; viele spätere Aufnahmen nutzten drei Kanäle: links, Mitte und rechts. Diese Arbeitsweise gab den Verantwortlichen zusätzliche Möglichkeiten, die Balance für die Veröffentlichung zu gestalten.

Der Serienname bezeichnet eine Aufnahmegeschichte mit verschiedenen Orchestern, Sälen und Teams. Lewis Layton gehört zu ihren wichtigen Toningenieuren; bei den hier vorgestellten Bostoner Aufnahmen begegnet dir auch John Crawford. Hinter einem bekannten Logo steht kein einziges, unverändert angewandtes Rezept. Gerade die Unterschiede machen es spannend, von einer Platte zur nächsten weiterzuhören.

Die Menschen geben dir die Richtung

Du kannst bei einem Komponisten beginnen und seine Werke verfolgen. Oder du bleibst bei einem Interpreten. Mit Reiner führt der Weg vom großen Strauss-Orchester zu Bartók und weiter zu den Solokonzerten mit Rubinstein oder Heifetz. Munch verbindet französisches Repertoire mit Beethoven und Dvořák. Die Perspektive wechselt, während ein vertrauter Name die nächste Platte erschließt.

Besonders aufschlussreich sind die Begegnungen. Heifetz spielt Brahms hier mit Reiner und dem Chicago Symphony Orchestra, Beethoven dagegen mit Munch und dem Boston Symphony Orchestra. Auf Rubinsteins Kopplung von Rachmaninoff und Falla wechseln sogar Dirigent und Orchester innerhalb eines Albums. Die Porträts oben führen deshalb zu konkreten Aufnahmen. Ein Komponist steht für das Werk, ein Solist für seinen Part, ein Dirigent für die jeweilige Interpretation.

Große Musik findet auch im Kleinen statt

Living Stereo wird oft mit dem großen Orchester verbunden. Die Auswahl reicht aber weiter. Die Società Corelli spielt Vivaldis Jahreszeiten ohne Dirigenten. Das Festival Quartet wird für Schuberts Forellenquintett durch Stuart Sankey am Kontrabass ergänzt. Wer von einer Sinfonie zu diesen Aufnahmen wechselt, begegnet anderen Proportionen und einer anderen Verteilung der Aufmerksamkeit.

Das eröffnet mehrere Einstiege, ohne dass du vorher einen Kanon abarbeiten musst. Folge der Violine durch ein Konzert. Achte in Bartóks Orchesterwerken auf die wandernden Aufgaben der Gruppen. Oder höre in einer Schubert-Variation darauf, wer die Melodie trägt und wer ihre Umgebung verändert. Ein bekanntes Thema kann der Anfang sein; die ganze Platte erzählt weiter.

Die Aufnahme damals. Die Ausgabe heute.

Die hier gezeigten Analogue-Productions-Einzelausgaben bringen das Repertoire auf jeweils zwei 180-Gramm-LPs mit 45 RPM, gepresst bei Quality Record Pressings. Welche Bandquelle verwendet wurde und wer für das Mastering oder den Schnitt verantwortlich ist, gehört auf die jeweilige Produktseite. Bei Rubinsteins Paganini-Rhapsodie/Falla-Kopplung und Reiners Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta nennt der Hersteller ausdrücklich eine Bandkopie.

Auch das Format gehört zum Hören. 45 RPM bedeutet eine höhere Geschwindigkeit der Rille unter der Nadel, aber kürzere Spielzeit je Seite. Bei Vivaldi passt jeweils eine vollständige Jahreszeit auf eine Seite. In Monteux’ Tschaikowski-Vierter wird der erste Satz dagegen auf zwei Seiten verteilt. Solche Unterschiede sind für die Wahl einer Ausgabe ebenso konkret wie ihr Gewicht oder die Presserei.

Such dir einen Namen aus. Folge einer Melodie. Und entdecke, welche nächste Platte sich daraus ergibt.

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1954

RCA nimmt bereits in Stereo auf. Die Bänder sind der Stereo-LP voraus.

1958

Living Stereo erscheint auf Stereo-LP. Aufnahmejahr und Erscheinungsjahr können auseinanderliegen.

45 RPM

Die hier gezeigte Reissue-Reihe: zwei 180-Gramm-LPs pro Einzeltitel, gepresst bei QRP.

Gut zu wissen.

Welche Platte passt zum Einstieg?

Beginne bei einer Besetzung, die dich interessiert. Für Violine bieten sich Heifetz’ Konzertaufnahmen an, für Klavier Rubinstein oder Earl Wild. Für eine kleine Besetzung findest du Schuberts Forellenquintett. Die Porträts führen zu den zugehörigen Ausgaben.

Sind alle Living-Stereo-Ausgaben gleich gemastert?

Die Quelle und die Verantwortlichen unterscheiden sich nach Titel und Ausgabe. Deshalb stehen die belegten Angaben bei jeder Platte. Der Serienname allein verspricht weder ein originales Dreispurband noch einen bestimmten Mastering-Ingenieur.

Warum sind Komponisten und Interpreten getrennt?

Ein Komponist hat das Werk geschrieben. Dirigenten, Solisten und Ensembles gestalten die konkrete Aufnahme. Ein Album kann mehrere Komponisten und verschiedene Besetzungen verbinden. Deshalb findest du Debussys Prélude auch auf Munchs Ravel-Album – und Liszt auf Reiners 1812-Kopplung.

Was bedeutet 45 RPM beim Hören?

Die Platten drehen mit 45 Umdrehungen pro Minute. Die höhere Geschwindigkeit geht mit kürzeren Seiten einher. Ein Seitenwechsel kann innerhalb eines Werks liegen; die konkrete Aufteilung steht in unseren Produktgeschichten.

Sind die Aufnahmen in Stereo?

Ja, die hier gezeigten Ausgaben sind Stereoaufnahmen. Die Zahl der Spuren auf dem Aufnahmeband und die Quelle für die konkrete Wiederveröffentlichung sind davon getrennte Fragen.

Was ist der Unterschied zwischen Einzeltiteln und Bundle?

Das Bundle fasst die 25 Titel zu einer Bestellung zusammen. Den aktuellen Umfang, Preis und Lieferstatus findest du auf der Bundle-Seite.

Die Porträts sind Illustrationen, keine historischen Fotografien. Die Originalcover stammen von den Ausgaben im Shop.