Acoustic Sounds Series · Impulse!
Impulse!
Das Haus, das Trane baute.
19 Platten aus dem Label mit dem orange-schwarzen Rücken: John Coltrane, Charles Mingus, Sonny Rollins, Alice Coltrane, Duke Ellington, Ray Charles und mehr.
Jede Ausgabe ist eine 180-Gramm-LP von den originalen Analogbändern, gepresst bei Quality Record Pressings und in einem Klappcover von Stoughton Printing.
01 / Der Kreis
Wer mit wem spielt
Impulse! heißt „das Haus, das Trane baute“. Tippe auf einen Namen: Der Katalog zeigt dann die Platten mit diesem Musiker.
02 / Im Studio
Bei Rudy Van Gelder in Englewood Cliffs
Rudy Van Gelder
7 der 19 Platten entstanden laut Quelle in seinem Studio in Englewood Cliffs, darunter Ballads. Bei 3 weiteren nennen die Quellen ihn als Aufnehmenden, ohne den Ort: Crescent, Out Of The Cool und der Live-Abend im Village Vanguard.
Bob Thiele
Creed Taylor gründete Impulse! 1960 und ging 1961 zu Verve. Bob Thiele übernahm und produzierte laut Wikipedia die meisten Alben der sechziger Jahre.
Schwarz, Orange, Weiß
Die Farben stammen laut Wikipedia von Fran Attaway. Dazu kamen Klappcover mit Fotos und ausführlichen Texten — bis heute das Erkennungszeichen der Reihe.
Im Studio in Englewood Cliffs 7
Genius + Soul = JazzRay Charles · 1960
BalladsJohn Coltrane · 1961
Duke Ellington & John ColtraneDuke Ellington & John Coltrane · 1962
John Coltrane and Johnny HartmanJohn Coltrane and Johnny Hartman · 1963
See You At The FairBen Webster · 1964
The John Coltrane Quartet PlaysJohn Coltrane Quartet · 1965
East Broadway Run DownSonny Rollins · 1966
Von ihm aufgenommen, Ort nicht belegt 3
03 / Gehört
Was Michael 45 über die Platten sagt
Aus seinen Videos, jeweils mit Link zur Stelle.

„Was für eine großartige Platte: Duke Ellington und John Coltrane … ein atemberaubend schönes Album – vor allem der erste Titel, In a Sentimental Mood. Wow, was für ein wunderschönes Stück – so eine sanfte, schöne Melodie.“

„Sie ist ziemlich dunkel, finde ich – sehr, sehr melancholisch. Ich liebe sie einfach.“

„Ich muss mich erst daran gewöhnen. Ansonsten: die Trennung der Instrumente, die Bühne, die Tiefe, der Gesamtklang – audiophile Spitzenqualität.“

„Das waren unglaubliche Ausgaben – atemberaubend. Bisher die absoluten Höhepunkte dieser Serie.“

„A Love Supreme und Ballads sind für mich die Jazz-Neuauflagen des Jahres 2020. Herausragend.“

„Wunderschön – beide Ausgaben. Sie klingen fantastisch.“

„Was für ein Glück, dass sie das gemacht haben.“

„Sie erinnert mich stark an John Coltranes Ballads auf Impulse. Wer die mag, wird auch diese mögen: sehr sanft, wunderschön.“

„Ein wunderbar klingendes Album – schöne Trennung, schöne Bühne, sehr dynamisch.“

„Die Ausgabe ist erstklassig: fantastisches, absolut planes, stilles Vinyl. Wunderschön.“

„Eine Überraschung war Pharoah Sanders’ Karma von 1969. Großartiger, wunderschöner Spiritual Jazz.“

„Diese Platte ist für mich sehr zugänglich – ein sehr, sehr guter Einstieg in diese Musik.“
Mastering in der Serie
- 17 Ryan K. Smith · Sterling Sound
- 1 Kevin Gray
- 1 Matthew Lutthans · The Mastering Lab
04 / Alle Platten
Alle 19 Impulse-Platten
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Das klassische Quartett 4
John Coltrane, McCoy Tyner, Jimmy Garrison und Elvin Jones: vier Platten derselben Band in ihren stärksten Jahren.
Begegnungen 4
Wenn zwei Welten aufeinandertreffen: Coltrane mit Eric Dolphy im Village Vanguard, mit dem Sänger Johnny Hartman und mit Duke Ellington, dazu Ellington mit Coleman Hawkins.
Tenorstimmen 4
Ben Webster, Sonny Rollins zweimal und Roland Kirk in der Band von Roy Haynes: vier Platten, die vom Ton eines Saxofons leben.
Große Arrangements 5
Ray Charles an der Orgel vor einer Big Band, Gil Evans’ Orchesterfarben, Oliver Nelsons Bluesgerüst und zwei Platten, auf denen Charles Mingus orchestral denkt.
Spiritueller Jazz 2
Pharoah Sanders’ Karma und Alice Coltranes Journey In Satchidananda: weite, offene Musik zum Hineinlegen.
Große Arrangements1960 · erschienen 1961 · Van-Gelder-Studio

Besetzung
- Orgel und Gesang
- Quincy Jones Arrangement und Leitung
- Ralph Burns Arrangement und Leitung
Mastering Kevin Gray
Genius + Soul = Jazz setzt Ray Charles an die Orgel vor Arrangements von Quincy Jones und Ralph Burns, mit Musikern aus dem Count Basie Orchestra.
Hör mal rein „From the Heart“ – beginnt mit Charles’ Orgel in knappen, bluesigen Phrasen; Blech- und Holzbläser antworten in kurzen Stößen.
Große Arrangementserschienen 1961 · Aufnahme: Van Gelder

Out Of The Cool
The Gil Evans Orchestra
Besetzung
- Klavier
- Perkussion
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
Out of the Cool zeigt, wie Gil Evans ein großes Jazzensemble als lebendiges Feld von Klangfarben statt als Block geballten Klangs behandelt.
Hör mal rein „La Nevada“ – wächst über eine lange Spanne aus einem beharrlichen rhythmischen Fundament.
Tenorstimmen1964 · Van-Gelder-Studio

Besetzung
- Tenorsaxofon
- Hank Jones Klavier
- Roger Kellaway Klavier
- Richard Davis Kontrabass
- Osie Johnson Schlagzeug
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
Ein Album zwischen zwei Aufnahmetagen Ben Websters See You At The Fair verbindet neun Stücke aus zwei Sitzungen im März 1964.
Hör mal rein „In A Mellow Tone“ – führt zu Duke Ellington, dessen Orchester ein wichtiger Teil von Websters Laufbahn war.
„Sie erinnert mich stark an John Coltranes Ballads auf Impulse. Wer die mag, wird auch diese mögen: sehr sanft, wunderschön.“
Tenorstimmen1965

On Impulse!
Sonny Rollins
Besetzung
- Tenorsaxofon
- Ray Bryant Klavier
- Walter Booker Kontrabass
- Mickey Roker Schlagzeug
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
On Impulse! stellt Sonny Rollins in eine Quartettbesetzung, die seiner rhythmischen Vorstellungskraft Raum zum Ausschweifen gibt.
Hör mal rein „On Green Dolphin Street“ – beginnt mit einer weiten Einleitung, bevor der Tenor das Stück eigene Wege gehen lässt.
„Ein wunderbar klingendes Album – schöne Trennung, schöne Bühne, sehr dynamisch.“
Große Arrangements

The Blues And The Abstract Truth
Oliver Nelson
Besetzung
- Tenorsaxofon
- Trompete
- Altsaxofon
- Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
The Blues and the Abstract Truth zeigt Oliver Nelson, wie er den Blues als kompositorisches Fundament nutzt, das breit genug für stark unterschiedliche Persönlichkeiten ist.
Hör mal rein „Stolen Moments“ – eine dunkle, geduldige Bläserlinie über einem zurückgenommenen Puls.
„Die Ausgabe ist erstklassig: fantastisches, absolut planes, stilles Vinyl. Wunderschön.“
Tenorstimmen1966 · erschienen 1967 · Van-Gelder-Studio

Besetzung
- Tenorsaxofon
- Kontrabass
- Schlagzeug
- Trompete (nur im Titelstück)
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
Eine Plattenseite für einen offenen Weg Das Titelstück von East Broadway Run Down dauert mehr als zwanzig Minuten und füllt die erste Seite vollständig.
Hör mal rein „East Broadway Run Down“ – das Titelstück, von Rollins geschrieben; nur hier spielt Freddie Hubbard mit.
Spiritueller Jazzerschienen 1969

Besetzung
- Tenorsaxofon
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
Karma ist ein Meilenstein des Spiritual Jazz, der nicht als Sammlung einzelner Songs, sondern als ausgedehnter Aufstieg angelegt ist.
Hör mal rein „The Creator Has a Master Plan“ – füllt fast das ganze Album: erst ein ruhiges Motiv, dann weiten Stimmen, Percussion und Bläser das Feld.
„Eine Überraschung war Pharoah Sanders’ Karma von 1969. Großartiger, wunderschöner Spiritual Jazz.“
Große Arrangements1963

Mingus Mingus Mingus Mingus Mingus
Charles Mingus
Besetzung
- Kontrabass
- Jaki Byard Klavier
- Booker Ervin Tenorsaxofon
- Altsaxofon
- Dannie Richmond Schlagzeug
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
Mingus Mingus Mingus Mingus Mingus greift mehrere Kompositionen von Charles Mingus in neuen Entwürfen für großes Ensemble wieder auf.
Hör mal rein „II B.S.“ – neu gefasstes Material aus „Haitian Fight Song“; zuerst der Bass, dann setzt die Band in Wellen ein.
Große Arrangements1963

The Black Saint And The Sinner Lady
Charles Mingus
An einem einzigen Tag aufgenommen, am 20. Januar 1963
Besetzung
- Kontrabass
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
The Black Saint And The Sinner Lady zeigt Charles Mingus beim Denken in orchestralem Maßstab, ohne die körperliche Dringlichkeit einer eingespielten Jazzband zu verlieren.
Hör mal rein Seite A von Anfang an – Mingus dachte das Album als durchgehende Suite; der Anfang setzt eine angespannte, prozessionsartige Figur.
Über die beiden Mingus-Platten
„Das waren unglaubliche Ausgaben – atemberaubend. Bisher die absoluten Höhepunkte dieser Serie.“
Spiritueller Jazz1970 · erschienen 1971

Journey In Satchidananda
Alice Coltrane
Im Heimstudio der Coltranes in Dix Hills aufgenommen, ein Stück live im Village Gate
Besetzung
- Harfe und Klavier
- Sopransaxofon
- Cecil McBee Kontrabass
- Schlagzeug
- Tulsi Tanpura
- Majid Shabazz Glocken und Tamburin
- Charlie Haden Kontrabass (im Livestück)
- Vishnu Wood Oud (im Livestück)
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
Journey in Satchidananda schafft einen musikalischen Raum, in dem spirituelle Suche, modaler Jazz und anhaltender Rhythmus untrennbar werden.
Hör mal rein „Shiva-Loka“ – ein dringlicherer Puls; das Thema steigt aus dem wiederholten rhythmischen Grund auf.
„Diese Platte ist für mich sehr zugänglich – ein sehr, sehr guter Einstieg in diese Musik.“
Das klassische Quartett1965 · Van-Gelder-Studio

The John Coltrane Quartet Plays
John Coltrane Quartet
Aufgenommen im Februar und Mai 1965, kurz nach A Love Supreme
Besetzung
- Tenorsaxofon (Sopransaxofon in „Chim Chim Cheree“)
- Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
- Art Davis Kontrabass (zweiter Bass in „Nature Boy“)
Mastering Matthew Lutthans, The Mastering Lab
Vier Titel an einem Übergang Ein Lied aus Mary Poppins , ein durch Nat King Cole bekannt gewordener Song und zwei Eigenkompositionen: Das ist das Programm von The John Coltrane Quartet Plays .
Hör mal rein „Nature Boy“ – mit Art Davis als zweitem Bassisten neben Jimmy Garrison.
Das klassische Quartett1964 · erschienen 1965

A Love Supreme
John Coltrane
Besetzung
- Tenorsaxofon
- Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
A Love Supreme ist John Coltranes vierteilige Suite über Dankbarkeit, Disziplin und spirituelle Hingabe.
Hör mal rein „Acknowledgement“ – wächst aus Jimmy Garrisons Bassfigur mit vier Tönen.
„A Love Supreme und Ballads sind für mich die Jazz-Neuauflagen des Jahres 2020. Herausragend.“
Das klassische Quartett1961 · erschienen 1963 · Van-Gelder-Studio

Besetzung
- Tenorsaxofon
- Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
Ballads präsentiert das John Coltrane Quartet in einem bewusst auf Songs ausgerichteten Rahmen.
Hör mal rein „Say It (Over and Over Again)“ – Coltrane gibt dem Thema eine warme, ruhige Linie, Tyner legt helle Akkorde darunter.
„Wunderschön – beide Ausgaben. Sie klingen fantastisch.“
Begegnungen1961 · erschienen 1962 · Aufnahme: Van Gelder

Besetzung
- Tenorsaxofon
- Bassklarinette
- Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
„Live“ at the Village Vanguard dokumentiert John Coltrane an einem Wendepunkt, an dem er die Sprache seines Quartetts erweitert und zugleich die Tür zu neuen Instrumenten, längeren Formen und einer elementareren Intensität öffnet.
Hör mal rein „Chasin’ the Trane“ – ganz ohne Klavier: nur Tenor, Bass und Schlagzeug.
Zur linkslastigen Abbildung des ersten Stücks
„Ich muss mich erst daran gewöhnen. Ansonsten: die Trennung der Instrumente, die Bühne, die Tiefe, der Gesamtklang – audiophile Spitzenqualität.“
Das klassische Quartett1964 · Aufnahme: Van Gelder

Crescent
John Coltrane
Besetzung
- Tenorsaxofon
- Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
Crescent nimmt in John Coltranes Werk einen besonderen Platz ein: suchend und hingebungsvoll, aber noch in der konzentrierten Sprache seines klassischen Quartetts verankert.
Hör mal rein „Lonnie’s Lament“ – ein breites, singendes Thema für die ganze Gruppe.
„Sie ist ziemlich dunkel, finde ich – sehr, sehr melancholisch. Ich liebe sie einfach.“
Begegnungen1962

Duke Ellington Meets Coleman Hawkins
Duke Ellington and Coleman Hawkins
Die einzige gemeinsame Aufnahme der beiden
Besetzung
- Klavier
- Tenorsaxofon
- Ray Nance Kornett und Violine
- Lawrence Brown Posaune
- Altsaxofon
- Harry Carney Baritonsaxofon
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
Duke Ellington Meets Coleman Hawkins bringt zwei Architekten des Jazz zusammen, deren Autorität keine Ankündigung braucht.
Hör mal rein „Self Portrait (of the Bean)“ – ein Ellington-Feature, gebaut um Hawkins’ berühmten Spitznamen.
Tenorstimmen1962

Out Of The Afternoon
Roy Haynes
Besetzung
- Schlagzeug
- Tenorsaxofon, Manzello, Stritch und Flöte
- Tommy Flanagan Klavier
- Henry Grimes Kontrabass
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
Out of the Afternoon präsentiert Roy Haynes als Schlagzeuger, dessen Leitung sich durch Klangfarbe, Wachheit und die Art ausdrückt, wie er die Freiheit anderer Musiker formt.
Hör mal rein „Snap Crackle“ – Roy Haynes’ eigenes Stück; sein Schlagzeug wird Teil der Komposition.
Begegnungen1962 · Van-Gelder-Studio

Besetzung
- Klavier
- Tenorsaxofon (Sopransaxofon in „Stevie“)
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
Duke Ellington & John Coltrane bringt zwei musikalische Sprachen zusammen, ohne von einem der beiden Bandleader zu verlangen, seine Identität aufzugeben.
Hör mal rein „In a Sentimental Mood“ – beginnt mit Ellingtons absteigender Klavierfigur, dann setzt Coltrane ein.
„Was für eine großartige Platte: Duke Ellington und John Coltrane … ein atemberaubend schönes Album – vor allem der erste Titel, In a Sentimental Mood. Wow, was für ein wunderschönes Stück – so eine sanfte, schöne Melodie.“
Begegnungen1963 · Van-Gelder-Studio

Besetzung
- Tenorsaxofon
- Gesang
- Klavier
- Kontrabass
- Schlagzeug
Mastering Ryan K. Smith, Sterling Sound
John Coltrane and Johnny Hartman ist die Begegnung zweier zutiefst vokaler Arten, eine Melodie zu formen.
Hör mal rein „Lush Life“ – Johnny Hartman trägt die langen Linien und die Melancholie des Songs.
„Was für ein Glück, dass sie das gemacht haben.“
Keine Platte passt zu dieser Auswahl.
Aus Michaels Videos
Was Michael 45 über die Impulse-Serie sagt
„Impulse ist eines der großartigsten Jazzlabels der Welt.“
„Die Acoustic Sounds Series – eine wunderschöne, großartige Serie.“
„Die Pharoah Sanders hat diesen schönen orange-schwarzen Rücken. Bei Alice Coltrane fehlt er – natürlich ein Skandal. Aber gut: Es ist eine großartige Platte.“
„Für mich sind das großartig klingende Platten – gerade bei dieser Musik glänzen sie.“
Das Label
Impulse! von 1960 bis heute
Creed Taylor gründet Impulse!
Creed Taylor gründete Impulse! 1960 bei ABC-Paramount. Sein erster großer Erfolg war laut Wikipedia die Verpflichtung von Ray Charles, dessen Genius + Soul = Jazz in dieser Serie steht. Im Sommer 1961 wechselte Taylor zu Verve.
Die Jahre mit Bob Thiele
Bob Thiele folgte ihm nach und produzierte die meisten Alben der sechziger Jahre. John Coltrane gehörte zu den ersten Künstlern des Labels; weil seine Platten sich verkauften, heißt Impulse! bis heute „das Haus, das Trane baute“. 7 der 19 Platten dieser Serie stammen aus seinem Kreis.
Schwarz, Orange und ein Klappcover
Die Farbgebung in Schwarz, Orange und Weiß geht laut Wikipedia auf Fran Attaway zurück. Auf den Rückseiten stand der Satz „The New Wave of Jazz is on IMPULSE!“, und fast jede LP kam im Klappcover. Genau dieses Bild gibt die Acoustic Sounds Series wieder: 19 Platten, 17 davon gemastert von Ryan K. Smith, gepresst bei Quality Record Pressings.
Häufige Fragen
Fragen zur Impulse-Serie
Was ist die Impulse! Acoustic Sounds Series?
Eine Reihe von Neuauflagen aus dem Impulse-Katalog auf 180-Gramm-Vinyl, von den originalen Analogbändern gemastert, bei Quality Record Pressings gepresst und im Stoughton-Klappcover.
Welche Platten mit John Coltrane gibt es?
Ballads (1961), “Live” At The Village Vanguard (1961), Duke Ellington & John Coltrane (1962), John Coltrane and Johnny Hartman (1963), A Love Supreme (1964), Crescent (1964) und The John Coltrane Quartet Plays (1965).
Wer hat die Platten gemastert?
Ryan K. Smith bei Sterling Sound (17), Kevin Gray (1) und Matthew Lutthans bei The Mastering Lab (1).
Welche wurden bei Rudy Van Gelder aufgenommen?
7 in seinem Studio in Englewood Cliffs, dazu 3 weitere Aufnahmen von ihm ohne Ortsangabe — laut Acoustic Sounds und den Produkttexten.
Wohin versendet Michael 45?
In die ganze EU, in die Schweiz, nach Norwegen und Großbritannien.
Aufnahmejahre, Studios und Besetzungen aus den Produkttexten von Michael 45 und laut Acoustic Sounds; Mastering laut Acoustic Sounds; Gründung, Bob Thiele und die Farben laut Wikipedia.


