Billie Holiday – Lady In Satin

82,00 € inkl. MwSt.

Mastering Engineer
Geschwindigkeit
45 RPM
2 LPs
Quelle
Originale Masterbänder
Gewicht
180 Gramm
Presswerk
Quality Record Pressings
Genre
Jazz

Ausverkauft

Artikelnummer: AAPJ 144-45 Kategorien: , ,

Schutz für diese Ausgabe

Gatefold · 2 LPs

Das aufklappbare Cover lässt sich auf zwei Arten schützen:

Für die zwei Platten: zwei Innenhüllen. Außenhüllen schützen das Cover; Innenhüllen schützen jeweils eine Schallplatte. Bereits passende Innenhüllen kannst du weiterverwenden.

Eine Stimme im weiten Raum des Orchesters

Lady in Satin gehört zu jenen Alben, bei denen schon die Verbindung von Stimme und Begleitung eine besondere Geschichte erzählt. Billie Holiday nahm es im Februar 1958 im Columbia-Studio an der 30th Street in New York auf. Ray Ellis verantwortete die Arrangements und die Orchesterleitung, Irving Townsend die Produktion und Fred Plaut die Aufnahmetechnik. Im selben Jahr erschien die Platte bei Columbia. Die große Besetzung eröffnet einen weiten Raum für eine Sängerin, deren künstlerische Persönlichkeit sich bis in die kleinste Verschiebung einer Phrase hinein zeigt.

Holidays Stimme hatte sich gegenüber ihren frühen Aufnahmen deutlich verändert. Eine Beschreibung dieses Albums, die nur den Verlust früherer stimmlicher Möglichkeiten zählt, würde jedoch am musikalischen Kern vorbeigehen. Entscheidend bleibt, wie sie einen Text gliedert, einen melodischen Gedanken gewichtet und mit der Zeit innerhalb eines Songs umgeht. Dabei können ein später Einsatz, eine zurückgenommene Silbe oder eine kurze Unterbrechung ebenso viel Bedeutung tragen wie ein voller, lang gehaltener Ton. Das Album lädt dazu ein, Ausdruck als Summe solcher Entscheidungen wahrzunehmen.

Das Orchester bildet dazu einen auffälligen Gegenpart. Streicher, Holz- und Blechbläser sowie die Rhythmusgruppe erweitern das Umfeld weit über eine kleine Jazzcombo hinaus. Zwischen dem umfangreichen Instrumentalkörper und der einzelnen Stimme entsteht ein Verhältnis, das man bei jedem Song neu betrachten kann. Wo führt die Begleitung einen Gedanken weiter? Wo schafft sie Abstand, wo setzt sie einen Rahmen? Der Reichtum der Besetzung ist ein Teil der musikalischen Erzählung, deren Mittelpunkt Holiday bleibt.

Für Musikliebhaber lohnt es sich, Lady in Satin zunächst als sorgfältig ausgewähltes Songalbum ernst zu nehmen. Die Lebensgeschichte seiner Sängerin gehört zum historischen Hintergrund; sie legt nicht die Bedeutung jeder gesungenen Zeile fest. Hier begegnet eine Interpretin dem Material anderer Autoren und macht daraus eine Folge eigener musikalischer Entscheidungen. Diese Aufmerksamkeit für das Handwerk schützt auch die Würde der Aufnahme: Man kann ihrer Intensität nachgehen, ohne die Sängerin auf ein biografisches Schicksalsbild zu reduzieren.

Billie Holiday · Gesang · späte 1950er-Jahre · historisch inspirierte Illustration
Billie Holiday · Gesang · späte 1950er-Jahre

Ray Ellis und die Menschen hinter dem Orchesterklang

Ray Ellis steht für die orchestrale Gestalt des Albums. Die offizielle Albumdokumentation nennt ihn als Arrangeur und Dirigenten. Für die Wahrnehmung der Musik ist beides bedeutsam: Die Besetzung und die Verteilung der Stimmen werden vorbereitet, müssen in der Aufnahme aber auch zu einem gemeinsamen zeitlichen Verlauf finden. Ein Gesang, der seinen eigenen Umgang mit dem Takt bewahrt, braucht eine Begleitung, die Zusammenhang ermöglicht und zugleich ausreichend Luft lässt. Auf diese Beziehung kann man hören, ohne das Orchester auf eine bloße dekorative Fläche zu verkürzen.

Zu den namentlich dokumentierten Musikern gehören Mal Waldron am Klavier, Barry Galbraith an der Gitarre, Milt Hinton am Kontrabass und Osie Johnson am Schlagzeug. Ihre Rollen erinnern daran, dass auch hinter den Streichern eine konkrete Rhythmusgruppe arbeitet. Waldron ist zudem eng mit Holidays musikalischem Umfeld verbunden. Wer sich den Aufnahmen über das Klavier nähert, kann auf kleine Antworten und harmonische Übergänge achten; bei Bass und Schlagzeug auf die zeitliche Orientierung, die unter einer weit ausgreifenden Orchesterphrase erhalten bleibt.

Die umfangreiche Besetzung umfasst außerdem bekannte Namen aus der Jazzwelt, darunter die Posaunisten J. J. Johnson und Urbie Green. Gerade solche Einzelpersonen machen deutlich, dass ein Orchester aus vielen eigenständigen Musikern besteht. Die vollständige Namensliste steht deshalb im Musikerblock unter der Beschreibung. Sie ist eine Albumübersicht, keine Behauptung, jede genannte Person sei auf jedem einzelnen Titel beteiligt. Wo sich eine Titelzuordnung nicht zuverlässig sichern lässt, bleibt diese Grenze sichtbar.

Für eine Sammlung, in der sonst vor allem Holidays kleinere Besetzungen stehen, öffnet dieses Album eine weitere Perspektive. Die vertraute Frage nach ihrer Phrasierung bleibt bestehen, aber sie stellt sich vor einem anderen Hintergrund. Die orchestrale Fülle verändert den Maßstab und damit auch die Wahrnehmung von Nähe. Es lohnt sich, zunächst einen Song als Ganzes zu hören und später gezielt auf den Übergang zwischen einem gesungenen Satz und seiner instrumentalen Fortsetzung zu achten. Dort treffen individuelles Erzählen und sorgfältig organisierte Begleitung unmittelbar aufeinander.

Streicher · albumbezogene Orchestervignette · historisch inspirierte Illustration
Streicher · albumbezogene Orchestervignette

Elf Songs über Bindung, Erinnerung und Abstand

Die erste Seite dieser Doppel-LP beginnt mit „I’m a Fool to Want You“, geschrieben von Frank Sinatra, Jack Wolf und Joel Herron. Es folgen „For Heaven’s Sake“ und „You Don’t Know What Love Is“ von Don Raye und Gene de Paul. Schon diese ersten drei Titel bewegen sich durch unterschiedliche Schattierungen von Sehnsucht und Verletzlichkeit. Für die Interpretation ist dabei nicht allein das Thema eines Textes interessant, sondern seine innere Bewegung: Wie verändert sich ein Gedanke zwischen dem ersten Satz und seiner späteren Wiederkehr?

Auf Seite B stehen „I Get Along Without You Very Well“ von Hoagy Carmichael, „For All We Know“ und „Violets for Your Furs“. Das Programm verknüpft bekannte Songschreiber und unterschiedliche melodische Handschriften. Ein Titel kann scheinbare Gelassenheit formulieren und zugleich einen anderen emotionalen Untergrund erkennen lassen. Holidays Umgang mit solchen Spannungen gehört zu den wichtigen Gründen, sich dieser Auswahl aufmerksam zuzuwenden. Ein Text muss nicht laut zugespitzt werden, um seine Widersprüche spürbar werden zu lassen.

Seite C enthält „You’ve Changed“ und „It’s Easy to Remember“ von Richard Rodgers und Lorenz Hart. Auf Seite D folgen „But Beautiful“, „Glad to Be Unhappy“ und Alec Wilders „I’ll Be Around“. Die letzte Seite führt damit drei eigenständige Blickwinkel auf Nähe und Distanz zusammen. Die Reihenfolge kann als Einladung verstanden werden, über einzelne berühmte Aufnahmen hinaus dem ganzen Album zu folgen. Jeder Song bringt seine eigene Geschichte mit; zusammen bilden sie eine bewusst begrenzte Auswahl.

Diese Ausgabe enthält die elf Titel des Stereo-Programms. „The End of a Love Affair“, das mit der ursprünglichen Mono-Ausgabe und erweiterten Veröffentlichungen verbunden ist, gehört nicht zu dieser Doppel-LP. Für Sammler ist das eine wichtige Unterscheidung zwischen dem Albumtitel als allgemeinem Werkbegriff und der tatsächlich vorliegenden Ausgabe. Ebenso werden alternative Takes oder spätere Ergänzungen hier nicht als Bestandteile des ursprünglichen Stereoablaufs behandelt. Die vier Plattenseiten geben genau diesem Programm seine konkrete Form.

Bernie Grundman, zwei LPs und 45 Umdrehungen

Die vorliegende Analogue-Productions-Ausgabe AAPJ 144-45 verteilt Lady in Satin auf zwei 180-Gramm-Stereo-LPs mit 45 Umdrehungen. Bernie Grundman übernahm das Mastering von den originalen Analogbändern. Quality Record Pressings wird für Plating und Pressung genannt; die klassische Klapphülle im Tip-on-Verfahren stammt von Stoughton Printing. Diese Angaben beziehen sich auf genau diese Veröffentlichung und sollten bei Vergleichen mit anderen Neuauflagen zusammen mit Bestellnummer und Format betrachtet werden.

Die Aufteilung auf vier Seiten schafft kürzere Programme zwischen den Seitenwechseln. Sie verlangt einen anderen Umgang mit dem Album als eine einzelne 33⅓-LP: Die Musik wird in vier Abschnitten gehört, deren Grenzen oben in der Trackfolge erkennbar sind. Die höhere Drehzahl allein ersetzt kein eigenes Qualitätsurteil über eine konkrete Pressung und Anlage. Für die Auswahl dieser Ausgabe sind deshalb die dokumentierte Herstellung, das Mastering und die gewünschte Hörform die nachvollziehbaren Bezugspunkte.

Lady in Satin verbindet eine unverwechselbare Sängerin mit einem großen, sorgfältig gestalteten Ensemble und einer außergewöhnlich ergiebigen Songauswahl. Wer sich Zeit für Text, Phrasierung und instrumentale Antworten nimmt, findet darin viele Wege zu derselben künstlerischen Persönlichkeit. Du bestellst bei Michael 45 in Deutschland. Wir übernehmen den US-Import und versenden aus Hilden. Für eine Sammlung, die Billie Holidays Werk in seinen unterschiedlichen musikalischen Räumen kennenlernen möchte, besitzt dieses Album einen eigenen, unverzichtbar individuellen Platz.

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Beteiligte Musiker

Mitwirkende und dokumentierter Creditstand. Titelnummern beziehen sich auf die Tracklist.

  • Billie HolidayPorträtvorlage 1957GesangMitwirkung: Alle Titel
  • Ray EllisArrangements, OrchesterleitungMitwirkung: Albumcredits
  • Claus OgermanZusätzlicher Arrangementcredit – widersprüchlichMitwirkung: Nur ergänzende Enzyklopädie; offizielle Albumseite nennt Ray Ellis. Nicht titelgenau bestätigt.
  • George OcknerVioline; KonzertmeisterMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Emmanuel GreenViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Harry HoffmanViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Harry KatzmannViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Leo KruczekViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Milton LomaskViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Harry MeinikoffViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • David NewmanViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Samuel RandViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • David SarcerViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Sid BrecherViolaMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Richard DichlerViolaMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • David SoyerVioloncelloMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Maurice BrownVioloncelloMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Janet PutnamHarfeMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Danny BankFlöteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Phil BodnerFlöteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Romeo PenqueFlöteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Tom ParshleyFlöteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Mel DavisTrompeteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Billy ButterfieldTrompeteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Jimmy OchnerTrompeteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Bernie GlowTrompeteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • J. J. JohnsonPorträtvorlage 1973PosauneMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Urbie GreenPosauneMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Jack GreenPosauneMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Tommy MitchellBassposauneMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Mal WaldronKlavierMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Barry GalbraithPorträtvorlage 1947GitarreMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Milt HintonPorträtvorlage 1965KontrabassMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Osie JohnsonSchlagzeugMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Elise BrettonBegleitgesangMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Miriam WorkmanBegleitgesangMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung

Elf Titel der Stereo-LP; The End of a Love Affair gehört nicht zu dieser Ausgabe. Ray Ellis als Arrangeur und Dirigent laut offizieller Holiday-Albumseite. Zusätzlicher Ogerman-Credit in ergänzenden Quellen widersprüchlich; als offen erhalten. Orchesterliste ist keine Zusage, dass jede Person auf jedem Titel spielt. Produktion Irving Townsend, Aufnahmetechnik Fred Plaut.

So hört Michael diese Ausgabe

Höreindruck · sinngemäß zusammengefasst

Michael erlebt Billie Holidays Stimme unmittelbar vor sich, die Band dahinter. Im Vergleich zur zuvor gehörten 33⅓-RPM-Ausgabe von Classic Records hört er bei der Analogue-Productions-Ausgabe mit 45 RPM noch mehr Details und musikalische Informationen.

Michaels Videostelle ansehen · 7:26

🎧 Review video: Billie Holiday - Lady In Satin + Duke Ellington - Blues In Orbit: new Analogue Production Titles!

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Beteiligte Musiker

Mitwirkende und dokumentierter Creditstand. Titelnummern beziehen sich auf die Tracklist.

  • Billie HolidayPorträtvorlage 1957GesangMitwirkung: Alle Titel
  • Ray EllisArrangements, OrchesterleitungMitwirkung: Albumcredits
  • Claus OgermanZusätzlicher Arrangementcredit – widersprüchlichMitwirkung: Nur ergänzende Enzyklopädie; offizielle Albumseite nennt Ray Ellis. Nicht titelgenau bestätigt.
  • George OcknerVioline; KonzertmeisterMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Emmanuel GreenViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Harry HoffmanViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Harry KatzmannViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Leo KruczekViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Milton LomaskViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Harry MeinikoffViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • David NewmanViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Samuel RandViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • David SarcerViolineMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Sid BrecherViolaMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Richard DichlerViolaMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • David SoyerVioloncelloMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Maurice BrownVioloncelloMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Janet PutnamHarfeMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Danny BankFlöteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Phil BodnerFlöteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Romeo PenqueFlöteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Tom ParshleyFlöteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Mel DavisTrompeteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Billy ButterfieldTrompeteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Jimmy OchnerTrompeteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Bernie GlowTrompeteMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • J. J. JohnsonPorträtvorlage 1973PosauneMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Urbie GreenPosauneMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Jack GreenPosauneMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Tommy MitchellBassposauneMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Mal WaldronKlavierMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Barry GalbraithPorträtvorlage 1947GitarreMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Milt HintonPorträtvorlage 1965KontrabassMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Osie JohnsonSchlagzeugMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Elise BrettonBegleitgesangMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung
  • Miriam WorkmanBegleitgesangMitwirkung: Albumcredits; keine vollständige Titelzuordnung

Elf Titel der Stereo-LP; The End of a Love Affair gehört nicht zu dieser Ausgabe. Ray Ellis als Arrangeur und Dirigent laut offizieller Holiday-Albumseite. Zusätzlicher Ogerman-Credit in ergänzenden Quellen widersprüchlich; als offen erhalten. Orchesterliste ist keine Zusage, dass jede Person auf jedem Titel spielt. Produktion Irving Townsend, Aufnahmetechnik Fred Plaut.


Seite A

  • A1 · I’m A Fool To Want You (3:23)
  • A2 · For Heaven’s Sake (3:26)
  • A3 · You Don’t Know What Love Is (3:48)

Seite B

  • B1 · I Get Along Without You Very Well
  • B2 · For All We Know
  • B3 · Violets For Your Furs (3:24)

Seite C

  • C1 · You’ve Changed
  • C2 · It’s Easy To Remember

Seite D

  • D1 · But Beautiful
  • D2 · Glad To Be Unhappy (4:07)
  • D3 · I’ll Be Around