Stone Temple Pilots – Core

(1 Kundenrezension)

77,00 € inkl. MwSt.

Mastering Engineer
Geschwindigkeit
45 RPM
2 LPs
Quelle
Originale Masterbänder
Gewicht
180 Gramm
Presswerk
Quality Record Pressings
Genre
Alternative

Lieferbar

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LabelAnalogue Productions (Atlantic 75 Series)
KatalognummerAAPA 028-45
GenreAlternative
Anzahl Platten2

Was die Wäsche bringt

Auf Wunsch waschen wir deine Platte vor dem Versand in unserer Klaudio-Ultraschallmaschine und prüfen sie danach mit dem Auge. Nach meiner Erfahrung lohnt sich das auch bei neuen Platten: Beim Pressen können Rückstände bleiben, und eine saubere Rille schont deinen Tonabnehmer.

Dafür öffnen wir die Folie – die Platte kommt gewaschen in deinem Paket an. Ab 5 € pro Platte, je nach Album.

Mir ist bewusst und ich stimme zu, dass die Platte aus der Originalfolie genommen wird (die Folie liegt der Lieferung bei).

Artikelnummer: AAPA 028-45 Kategorien: , , ,

Schutz für diese Ausgabe

Gatefold · 2 LPs

Das aufklappbare Cover lässt sich auf zwei Arten schützen:

Für die zwei Platten: zwei Innenhüllen. Außenhüllen schützen das Cover; Innenhüllen schützen jeweils eine Schallplatte. Bereits passende Innenhüllen kannst du weiterverwenden.

Der erste Auftritt unter neuem Namen

Bevor die Gitarren von „Dead & Bloated“ einsetzen, gehört der Anfang Scott Weilands Stimme. Core nimmt sich diesen kurzen Moment allein mit dem Sänger, ehe die Band ihr Gewicht dagegenstellt. Das Debüt der Stone Temple Pilots erschien im September 1992. Hinter dem neuen Namen steckte bereits eine gemeinsame Vorgeschichte: Als Mighty Joe Young hatten die Musiker Demos aufgenommen und sich in Südkalifornien ein Publikum erspielt. Die Umbenennung kam erst kurz vor der Veröffentlichung, weil der frühere Name schon vergeben war.

Weiland, Gitarrist Dean DeLeo, Bassist Robert DeLeo und Schlagzeuger Eric Kretz nahmen das Album mit Produzent Brendan O’Brien bei Rumbo Recorders in Los Angeles auf. Nick DiDia betreute die Aufnahme. Diese Zusammenarbeit sollte auch die folgenden Platten prägen. Auf Core steht zunächst die unmittelbare Wirkung des Quartetts im Vordergrund: markante Figuren, ein beweglicher Unterbau und Gesang, der sowohl nah am Sprechen als auch mit großer Kraft funktionieren kann. Die Musik hat Druck, aber sie besteht nicht nur aus Druck.

Dean DeLeo – Zeichnung zu Core
Dean DeLeo

„Plush“ und die andere Seite der Band

„Plush“ zeigt, wie viel Melodie in dieser Besetzung steckt. Die Gitarrenakkorde tragen eine Gesangslinie, die sich auch ohne die volle elektrische Begleitung behaupten kann; die späteren akustischen Fassungen machten das besonders deutlich. Der Song brachte der Band 1994 einen Grammy für die beste Hard-Rock-Darbietung. Für das Album ist er zugleich ein Mittelpunkt, an dem sich die Härte der Instrumente und Weilands Sinn für eine weit gesungene Melodie begegnen.

„Creep“ rückt die zurückgenommene Seite nach vorn. Zwischen diesen beiden Songs liegen Welten und doch dieselben vier Musiker. Auch das kurze Instrumental „No Memory“ verändert den Ablauf, bevor „Sin“ wieder mehr Raum einnimmt. Core lässt sich deshalb gut als Ganzes hören: Die Pausen und kleineren Übergänge geben den schweren Stücken eine Kontur. Wer nur „Sex Type Thing“ oder „Wicked Garden“ kennt, entdeckt eine Platte, die ihren Ausdruck immer wieder durch weniger dichte Arrangements verändert.

Bass und Schlagzeug – Zeichnung zu Core
Bass und Schlagzeug

Unterhalb der Gitarrenwand

Robert DeLeos Bass ist ein lohnender Weg in die Musik. Achte darauf, wann er das Gitarrenmotiv stützt und wann er eine eigene Bewegung hinzufügt. Eric Kretz hält den Zusammenhang, ohne jede Lücke schließen zu müssen. Dean DeLeo arbeitet darüber mit unterschiedlichen Akkordlagen und Klangfarben. Gerade bei bekannten Songs kann dieser Wechsel der Aufmerksamkeit helfen: Ein vertrauter Refrain bekommt wieder Einzelheiten, sobald du der Rhythmusgruppe oder einer Begleitfigur statt ausschließlich der Stimme folgst.

Der lange Abschluss „Where the River Goes“ gibt der Band mehr Zeit als die kompakten Singles. Er führt die Platte nicht mit einem schnellen Ausrufezeichen hinaus, sondern lässt ihre Figuren und Stimmungen ausgreifen. Dass Core bei Erscheinen stark mit anderen Bands seiner Zeit verglichen wurde, gehört zur Rezeptionsgeschichte. Die Songs selbst bieten einen konkreteren Zugang: Du hörst bereits die melodische Neugier, die auf Purple weiter hervortreten sollte, eingebettet in die schwere, direkte Sprache dieses Debüts.

Diese Ausgabe

Die Atlantic-75-Ausgabe von Analogue Productions, AAPA 028-45, umfasst zwei 180-Gramm-LPs mit 45 U/min. Ryan K. Smith masterte bei Sterling Sound vom originalen Masterband, wie der Herausgeber angibt. Die Produktbeschreibung nennt Quality Record Pressings als Presswerk und ein Tip-On-Gatefold von Stoughton Printing. Es handelt sich um die Stereo-Albumfassung. Die Musik verteilt sich auf vier Seiten; das Mastering ist von den anderen Vinyl- und Mehrkanalausgaben des Albums zu unterscheiden.

Auch als SACD: Core

Kundenfragen: Atlantic 75: welche Titel lohnen sich? · Analogue Productions in Europa kaufen

Beteiligte Musiker

Dokumentierte Auswahl der beteiligten Musiker. Die Besetzung kann je Titel wechseln; die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Name Instrument / Rolle
Scott Weiland Gesang
Robert DeLeo Bass
Dean DeLeo Gitarre
Eric Kretz Schlagzeug

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,8 kg

Internationale Kundenstimmen

1 Rezension für Stone Temple Pilots – Core

  1. Ralf Doerner –

    Eine absolut hervorragende Platte die unglaublich viel Spaß macht 😍

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Beteiligte Musiker

Dokumentierte Auswahl der beteiligten Musiker. Die Besetzung kann je Titel wechseln; die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

NameInstrument / Rolle
Scott WeilandGesang
Robert DeLeoBass
Dean DeLeoGitarre
Eric KretzSchlagzeug

Side 1

  • Dead & Bloated
  • Sex Type Thing
  • Wicked Garden

Side 2

  • No Memory
  • Sin
  • Naked Sunday

Side 3

  • Creep
  • Piece Of Pie
  • Plush

Side 4

  • Wet My Bed
  • Crackerman
  • Where The River Goes