Various Artists – The Sound Of Jazz

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Mastering Engineer
Sterling Sound
Geschwindigkeit
45 RPM
2 LPs
Quelle
Originale Masterbänder
Gewicht
180 Gramm
Presswerk
Quality Record Pressings
Genre
Jazz

Auf Bestellung

LabelAnalogue Productions
KatalognummerAAPJ 111-45
GenreJazz
Anzahl Platten2

Was die Wäsche bringt

Auf Wunsch waschen wir deine Platte vor dem Versand in unserer Klaudio-Ultraschallmaschine und prüfen sie danach mit dem Auge. Nach meiner Erfahrung lohnt sich das auch bei neuen Platten: Beim Pressen können Rückstände bleiben, und eine saubere Rille schont deinen Tonabnehmer.

Dafür öffnen wir die Folie – die Platte kommt gewaschen in deinem Paket an. Ab 5 € pro Platte, je nach Album.

Mir ist bewusst und ich stimme zu, dass die Platte aus der Originalfolie genommen wird (die Folie liegt der Lieferung bei).

Artikelnummer: AAPJ 111-45 Kategorien: , ,

Schutz für diese Ausgabe

Gatefold · 2 LPs

Das aufklappbare Cover lässt sich auf zwei Arten schützen:

Für die zwei Platten: zwei Innenhüllen. Außenhüllen schützen das Cover; Innenhüllen schützen jeweils eine Schallplatte. Bereits passende Innenhüllen kannst du weiterverwenden.

Ein Jazztreffen, das über den Bildschirm hinausreicht

The Sound Of Jazz bringt Musiker zusammen, deren Namen unterschiedliche Kapitel des Jazz aufschlagen: Billie Holiday und Count Basie, Coleman Hawkins und Lester Young, Jimmy Giuffre und Mal Waldron. Ausgangspunkt ist das Umfeld der berühmten CBS-Fernsehsendung vom 8. Dezember 1957. Diese Schallplatte verdient jedoch eine wichtige Unterscheidung: Sie dokumentiert eine eigene Studioaufnahme im Vorfeld der Sendung, nicht einfach deren Tonspur. Wer The Sound Of Jazz auf Vinyl kaufen möchte, bekommt hier ein eigenständiges Album mit acht Stücken, das 1958 bei Columbia erschien und in dieser Analogue-Productions-Ausgabe auf zwei LPs mit 45 RPM verteilt ist.

Gerade diese Eigenständigkeit macht die Platte interessant. Ein Fernsehbild lenkt den Blick: auf ein Gesicht, eine Bewegung, den nächsten Solisten. Die Schallplatte überlässt diese Entscheidung dem Ohr. Man kann einem Basslauf folgen, eine Antwort der Bläser verfolgen oder darauf achten, wie eine Sängerin eine Phrase gegen die Begleitung setzt. Das Programm führt durch verschiedene Gruppengrößen und musikalische Auffassungen, ohne daraus eine schulmäßige Geschichte des Jazz zu machen. Acht Titel reichen, um sehr unterschiedliche Arten des Zusammenspiels nebeneinanderzustellen.

Die Verbindung zur Fernsehsendung bleibt ein wesentlicher Teil des Hintergrunds. Unter dem Dach von The Seven Lively Arts trafen etablierte Swingmusiker auf Künstler, deren kleinere Besetzungen andere Räume öffneten. Die Plattenfassung trägt diese Idee weiter, besitzt aber ihre eigene Besetzung und Reihenfolge. Deshalb sollte man nicht jeden Musiker, der auf den berühmten Fernsehbildern zu sehen ist, automatisch dieser LP zuordnen. Der Musikerblock unten folgt den dokumentierten Albumcredits und überträgt sie auf die Seiten dieser Ausgabe.

Auch ohne das Fernsehprogramm zu kennen, ist der Zugang unmittelbar. Es gibt große Ensembles, eine Stimme mit Begleitgruppe, ein Trio, ein Quartett und ein Klaviersolo. Der Wechsel hält die Aufmerksamkeit wach. Zugleich verbinden sich die unterschiedlichen Formate durch den gemeinsamen Vorrat an Blues, Standards und improvisatorischer Verständigung. Hier geht es um Persönlichkeiten, die einander zuhören und innerhalb vertrauter Formen eigene Akzente setzen.

Billie Holiday · Porträtvorlage von 1957 · historisch inspirierte Illustration
Billie Holiday · Porträtvorlage von 1957

Red Allen, Billie Holiday und ein Quartett ohne Bass

Die erste Seite gehört Henry „Red“ Allen und seinen All Stars. Wild Man Blues und Rosetta eröffnen das Album mit einer Besetzung, in der Trompeten, Posaune, Klarinette und Tenorsaxofon auf eine Rhythmusgruppe treffen. Neben Allen ist Rex Stewart genannt; Vic Dickenson spielt Posaune, Pee Wee Russell Klarinette und Coleman Hawkins Tenorsaxofon. Nat Pierce, Milt Hinton und Jo Jones bilden mit Klavier, Bass und Schlagzeug das Fundament. Schon die Namen zeigen, warum diese beiden Stücke mehr sind als eine austauschbare Einleitung.

Solche Gruppen leben vom Verhältnis zwischen gemeinsamer Bewegung und individuellen Stimmen. Eine Bläserlinie kann die andere unterstützen, unterbrechen oder kommentieren. Für das Hören ist es reizvoll, zunächst dem Ensemble zu folgen und bei einem weiteren Durchgang einzelne Beteiligte herauszugreifen. Wild Man Blues und Rosetta stehen direkt nebeneinander: Zwei Titel geben derselben Besetzung Gelegenheit, mehr als nur einen kurzen Eindruck zu hinterlassen, bevor die zweite Seite einen anderen Schwerpunkt setzt.

Dort singt Billie Holiday Fine And Mellow. Mal Waldron ist am Klavier genannt, Danny Barker an der Gitarre, Jim Atlas am Bass und Jo Jones am Schlagzeug; die dokumentierten Bläsercredits nennen unter anderem Ben Webster, Coleman Hawkins und Lester Young. Holidays Gesang steht damit in einer Umgebung ausgeprägter musikalischer Charaktere. Der Reiz liegt in der Beziehung zwischen der gesungenen Erzählung und den instrumentalen Beiträgen. Man muss daraus keine Legende nacherzählen, um zu verstehen, weshalb gerade dieses Stück einen so starken Mittelpunkt des Programms bildet.

Anschließend folgt Blues mit Pee Wee Russell, Jimmy Giuffre, Danny Barker und Jo Jones. Zwei Klarinetten, Gitarre und Schlagzeug ergeben eine andere Gewichtung als die zuvor gehörte All-Star-Gruppe. Ein Bass ist in dieser Besetzung nicht ausgewiesen. Das macht die Instrumentenverteilung auch für neugierige Hörer interessant: Wie entsteht Bewegung, wenn vertraute Aufgaben anders verteilt sind? Der Übergang innerhalb derselben Plattenseite lädt dazu ein, die Größe einer Besetzung nicht mit der Dichte ihres musikalischen Gesprächs gleichzusetzen.

Jazz und frühes Fernsehen · freie Albumvignette · historisch inspirierte Illustration
Jazz und frühes Fernsehen · freie Albumvignette

Basies Ensemble, Giuffres Trio und Waldrons Solo

I Left My Baby eröffnet die dritte Seite mit Count Basies All Stars und Jimmy Rushing als Sänger. Die Besetzung führt eine große Bläsergruppe mit Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug zusammen. Freddie Green, Eddie Jones und Jo Jones gehören zu dieser rhythmischen Basis. In den Bläsersätzen stehen unter anderem Harry Carney, Earle Warren, Lester Young, Coleman Hawkins, Roy Eldridge und Joe Newman. Die vollständige Liste findet sich unter dem Text; sie macht deutlich, wie viel individuelle Geschichte in einem einzigen Albumtitel zusammentreffen kann.

Die vokale Perspektive unterscheidet sich hier von Fine And Mellow. Schon der Wechsel von Holiday zu Rushing verändert den Mittelpunkt, um den sich das Ensemble organisiert. Für einen Vergleich muss man keine Rangfolge aufstellen. Interessanter ist die Frage, wie eine Band auf eine bestimmte Stimme reagiert und wie der Gesang den Ablauf eines Stücks prägt. So wird die Zusammenstellung zu einer Folge verschiedener Beziehungen zwischen Solist und Gruppe.

Mit The Train And The River verengt sich die Besetzung wieder. Jimmy Giuffres Trio besteht auf dieser Plattenfassung aus Giuffre, Jim Hall und Jim Atlas. Giuffres Credit nennt Klarinette sowie Tenor- und Baritonsaxofon; Hall spielt Gitarre, Atlas Bass. Die Instrumentenliste beschreibt den dokumentierten Umfang, nicht drei gleichzeitig gespielte Blasinstrumente. Gegenüber dem großen Ensemble gewinnt das Verhältnis der einzelnen Linien besonderes Gewicht. Man kann verfolgen, wie ein kleineres Format seine eigene Ordnung findet.

Die vierte Seite beginnt mit Mal Waldrons Nervous als Klaviersolo und endet mit Dickie’s Dream, erneut mit Basies All Stars. Das ist ein bewusst wahrnehmbarer Größenwechsel: ein einzelnes Instrument, danach wieder das Ensemble. Waldron ist zuvor bereits in Holidays Begleitung begegnet; nun steht sein Klavier allein im Mittelpunkt. Diese Rückkehr bekannter Namen in veränderten Rollen verbindet die Platte stärker, als es eine bloße Liste berühmter Gäste könnte. Dickie’s Dream schließt den Kreis zum Swing und gibt dem Album einen gemeinschaftlichen Abschluss.

Die Doppel-LP von Analogue Productions

Diese Ausgabe trägt die Katalognummer AAPJ 111-45. Acht Stücke verteilen sich auf vier Seiten, jeweils zwei pro Seite. Die beiden 180-Gramm-LPs laufen mit 45 Umdrehungen pro Minute. Ryan K. Smith wird für das Mastering bei Sterling Sound vom originalen Dreispurband genannt; die Pressung stammt von Quality Record Pressings. Stoughton Printing fertigte das Klappcover im traditionellen Tip-on-Stil. Diese Angaben betreffen die angebotene Neuauflage und sollten nicht mit den technischen Credits jeder anderen Ausgabe vermischt werden.

Vier Seiten bedeuten auch häufigere Unterbrechungen als bei einer einzelnen LP. Hier passen die überschaubaren Zweiergruppen gut zum wechselnden Programm. Nach Red Allens beiden Titeln folgt Holiday mit dem Klarinettenquartett, danach Basie mit Giuffres Trio und schließlich Waldron mit dem abschließenden Ensemble. Das Format unterstreicht damit eine Folge klarer Kapitel. Daraus ergibt sich kein pauschales Überlegenheitsversprechen für 45 RPM, wohl aber eine konkrete Art, dieses Album auf Schallplatte zu hören.

The Sound Of Jazz ist besonders reizvoll, wenn die Sammlung über einzelne Bandleader hinauswachsen soll. Es verbindet Sänger, Solisten und Begleiter, ohne alle Unterschiede zu glätten. Die Tracklist hilft bei der Orientierung, die Musikerübersicht beim Weiterentdecken. Wer wegen Billie Holiday kommt, kann bei Waldron oder Webster bleiben; wer Basie kennt, begegnet daneben Giuffres kleiner Besetzung. Die Platte öffnet mehrere Türen, bleibt dabei aber ein zusammenhängendes Programm mit einem klaren Anfang und Ende.

Du bestellst bei Michael 45 in Deutschland. Wir organisieren den US-Import und versenden aus Hilden.

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Beteiligte Musiker

Mitwirkende und dokumentierter Creditstand. Titelnummern beziehen sich auf die Tracklist.

  • Billie HolidayVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungGesangMitwirkung: B1 · Fine And Mellow
  • Milt HintonPorträtvorlage: 1965BassMitwirkung: A1, A2
  • Pee Wee RussellKlarinetteMitwirkung: A1, A2, B2
  • Jo JonesPorträtvorlage: 1959SchlagzeugMitwirkung: A1, A2, B1, B2, C1, D2
  • Nat PierceKlavierMitwirkung: A1, A2
  • Coleman HawkinsVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungTenorsaxofon, SaxofonMitwirkung: A1, A2, B1, C1, D2
  • Vic DickensonVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungPosauneMitwirkung: A1, A2, B1, C1, D2
  • Henry „Red“ AllenTrompeteMitwirkung: A1, A2
  • Rex StewartTrompeteMitwirkung: A1, A2
  • Jim AtlasBassMitwirkung: B1, C2
  • Danny BarkerGitarreMitwirkung: B1, B2
  • Mal WaldronVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungKlavier, SoloMitwirkung: B1, D1
  • Ben WebsterVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungTenorsaxofonMitwirkung: B1
  • Lester YoungTenorsaxofon, SaxofonMitwirkung: B1, C1, D2
  • Doc CheathamTrompeteMitwirkung: B1, C1, D2
  • Jimmy GiuffreKlarinette, Baritonsaxofon, TenorsaxofonMitwirkung: B2, C2
  • Eddie JonesBassMitwirkung: C1, D2
  • Freddie GreenVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungGitarreMitwirkung: C1, D2
  • Count BasieVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungKlavierMitwirkung: C1, D2
  • Earle WarrenSaxofonMitwirkung: C1, D2
  • Harry CarneyVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungSaxofonMitwirkung: C1, D2
  • Dickie WellsPosauneMitwirkung: C1, D2
  • Frank RehakPosauneMitwirkung: C1, D2
  • Emmett BerryTrompeteMitwirkung: C1, D2
  • Joe NewmanTrompeteMitwirkung: C1, D2
  • Roy EldridgeVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungTrompeteMitwirkung: C1, D2
  • Jimmy RushingGesangMitwirkung: C1
  • Jim HallVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungGitarreMitwirkung: C2

Original-LP-Credits titelgenau auf die vier Seiten übertragen. Albumaufnahme im Studio vor der Fernsehsendung, kein Sendemitschnitt. Studio-Datum 4./5. Dezember in Sekundärquellen widersprüchlich, hier nicht festgelegt. Irving Townsend: Produktion; Ryan K. Smith / Sterling Sound: Mastering vom originalen Dreispurband; QRP: Pressung; Stoughton: Cover. Instrumentenangaben bei Giuffre sind Creditumfang, keine Behauptung gleichzeitig gespielter Instrumente.

So hört Michael diese Ausgabe

Höreindruck · sinngemäß zusammengefasst

Michael empfiehlt diese 45-RPM-Ausgabe von Analogue Productions ausdrücklich. Er lobt den Klang und die Umsetzung dieses Jazzalbums mit Musikern wie Count Basie und Billie Holiday. Einen direkten Hörvergleich mit der früheren 33⅓-RPM-Ausgabe stellt er an dieser Stelle nicht an.

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Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,7 kg

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Beteiligte Musiker

Mitwirkende und dokumentierter Creditstand. Titelnummern beziehen sich auf die Tracklist.

  • Billie HolidayVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungGesangMitwirkung: B1 · Fine And Mellow
  • Milt HintonPorträtvorlage: 1965BassMitwirkung: A1, A2
  • Pee Wee RussellKlarinetteMitwirkung: A1, A2, B2
  • Jo JonesPorträtvorlage: 1959SchlagzeugMitwirkung: A1, A2, B1, B2, C1, D2
  • Nat PierceKlavierMitwirkung: A1, A2
  • Coleman HawkinsVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungTenorsaxofon, SaxofonMitwirkung: A1, A2, B1, C1, D2
  • Vic DickensonVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungPosauneMitwirkung: A1, A2, B1, C1, D2
  • Henry "Red" AllenTrompeteMitwirkung: A1, A2
  • Rex StewartTrompeteMitwirkung: A1, A2
  • Jim AtlasBassMitwirkung: B1, C2
  • Danny BarkerGitarreMitwirkung: B1, B2
  • Mal WaldronVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungKlavier, SoloMitwirkung: B1, D1
  • Ben WebsterVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungTenorsaxofonMitwirkung: B1
  • Lester YoungTenorsaxofon, SaxofonMitwirkung: B1, C1, D2
  • Doc CheathamTrompeteMitwirkung: B1, C1, D2
  • Jimmy GiuffreKlarinette, Baritonsaxofon, TenorsaxofonMitwirkung: B2, C2
  • Eddie JonesBassMitwirkung: C1, D2
  • Freddie GreenVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungGitarreMitwirkung: C1, D2
  • Count BasieVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungKlavierMitwirkung: C1, D2
  • Earle WarrenSaxofonMitwirkung: C1, D2
  • Harry CarneyVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungSaxofonMitwirkung: C1, D2
  • Dickie WellsPosauneMitwirkung: C1, D2
  • Frank RehakPosauneMitwirkung: C1, D2
  • Emmett BerryTrompeteMitwirkung: C1, D2
  • Joe NewmanTrompeteMitwirkung: C1, D2
  • Roy EldridgeVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungTrompeteMitwirkung: C1, D2
  • Jimmy RushingGesangMitwirkung: C1
  • Jim HallVorhandenes Porträt; keine SessionabbildungGitarreMitwirkung: C2

Original-LP-Credits titelgenau auf die vier Seiten übertragen. Albumaufnahme im Studio vor der Fernsehsendung, kein Sendemitschnitt. Studio-Datum 4./5. Dezember in Sekundärquellen widersprüchlich, hier nicht festgelegt. Irving Townsend: Produktion; Ryan K. Smith / Sterling Sound: Mastering vom originalen Dreispurband; QRP: Pressung; Stoughton: Cover. Instrumentenangaben bei Giuffre sind Creditumfang, keine Behauptung gleichzeitig gespielter Instrumente.


Seite A

  • A1 · Wild Man Blues
  • A2 · Rosetta

Seite B

  • B1 · Fine And Mellow
  • B2 · Blues

Seite C

  • C1 · I Left My Baby
  • C2 · The Train And The River

Seite D

  • D1 · Nervous
  • D2 · Dickie’s Dream