Illinois Jacquet – Swing’s The Thing (Mono Version)

(1 Kundenrezension)

44,00 € inkl. MwSt.

Mastering Engineer
The Mastering Lab
Geschwindigkeit
33⅓ RPM
Gewicht
180 Gramm
Presswerk
Quality Record Pressings
Genre
Jazz

Nur noch wenige

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LabelVerve (Acoustic Sounds Series)
KatalognummerAVER 78843
GenreJazz
Anzahl Platten1

Was die Wäsche bringt

Auf Wunsch waschen wir deine Platte vor dem Versand in unserer Klaudio-Ultraschallmaschine und prüfen sie danach mit dem Auge. Nach meiner Erfahrung lohnt sich das auch bei neuen Platten: Beim Pressen können Rückstände bleiben, und eine saubere Rille schont deinen Tonabnehmer.

Dafür öffnen wir die Folie – die Platte kommt gewaschen in deinem Paket an. Ab 5 € pro Platte, je nach Album.

I am aware and agree, that the Record will be put out of the original shrink wrap (this will be included to the delivery).

Schutz für diese Ausgabe

Gatefold · 1 LP

Das aufklappbare Cover lässt sich auf zwei Arten schützen:

Für die Platte: eine Innenhülle. Außenhüllen schützen das Cover; Innenhüllen schützen jeweils eine Schallplatte. Bereits passende Innenhüllen kannst du weiterverwenden.

Mehr als das berühmte Solo

Illinois Jacquet war neunzehn, als sein Tenorsolo in Lionel Hamptons „Flying Home“ 1942 zu einem Markenzeichen wurde. Vierzehn Jahre später steht auf Swing’s the Thing eine andere Konstellation im Mittelpunkt: sechs Musiker, sechs Stücke und genügend Platz, um auch den Begleitern zuzuhören. Jacquet ist hier Bandleader, aber keineswegs der einzige Mann mit einer eigenen Geschichte.

Am 16. Oktober 1956 versammelte Norman Granz das Sextett bei Radio Recorders in Hollywood. Roy Eldridge spielt Trompete, Jimmy Jones Klavier, Herb Ellis Gitarre, Ray Brown Bass und Jo Jones Schlagzeug. Jacquet kannte Granz bereits vom ersten Jazz-at-the-Philharmonic-Konzert 1944. Diese Verbindung zwischen Konzertbühne und Aufnahmestudio gehört zum Hintergrund der Platte, die zunächst im Clef-Katalog erschien.

Illinois Jacquet · 1956 – Zeichnung zu Swing’s the Thing
Illinois Jacquet · 1956

„Achtung“ auf der zweiten Seite

Der erste Titel stammt vom Trompeter: Roy Eldridge schrieb „Las Vegas Blues“. Auf der anderen Plattenseite folgt Jacquets eigener Beitrag „Achtung“. Zwischen beiden liegen Standards wie „Harlem Nocturne“ und „Can’t We Be Friends?“. Die Auswahl stellt Eigenkompositionen und vertrautes Material nebeneinander; ein geschlossenes Themenprogramm soll daraus gar nicht entstehen.

Gerade deshalb lohnt es sich, die beiden Bläser nicht nur als Solisten zu verfolgen. Achte darauf, wann Eldridge eine Phrase von Jacquet aufgreift, wann ein Musiker Raum lässt und wie die Rhythmusgruppe den nächsten Einsatz vorbereitet. Bei einer kleinen Besetzung lassen sich solche Übergänge leichter verfolgen als mitten in einem großen Bläsersatz. Die Melodie bleibt dabei ein guter Orientierungspunkt, auch wenn du die Stücke noch nicht kennst.

Roy Eldridge · 1956 – Zeichnung zu Swing’s the Thing
Roy Eldridge · 1956

Sechs Persönlichkeiten, ein gemeinsamer Puls

Eldridge gehörte zu den Trompetern, die Swing und den folgenden modernen Jazz miteinander verbanden. Hier ist seine Stimme in eine Gruppe eingebettet, in der Klavier und Gitarre zugleich begleiten können. Jimmy Jones und Herb Ellis besetzen unterschiedliche Klangbereiche; Ray Brown und Jo Jones bilden darunter das rhythmische Fundament. Der Schlagzeuger ist Jo Jones, bekannt aus dem Umfeld Count Basies.

Für einen zweiten Durchgang bieten sich „Have You Met Miss Jones?“ und „Lullaby of the Leaves“ an. Folge einmal der Gitarre statt automatisch dem Tenor. Danach hörst du denselben Abschnitt mit dem Bass als Bezugspunkt. So wird aus einer Platte mit prominenten Namen eine Begegnung einzelner musikalischer Rollen. Jacquets berühmtes frühes Solo ist dafür Vorwissen, aber keine Voraussetzung: Die sechs Stücke geben dir genügend Ansatzpunkte für einen eigenen Zugang.

Die Monoausgabe der Acoustic Sounds Series

Diese Ausgabe trägt die Nummer AVER 78843: eine 180-Gramm-LP mit 33⅓ RPM in Mono, gepresst bei Quality Record Pressings. Matthew Lutthans übernahm das Mastering bei The Mastering Lab; Acoustic Sounds nennt das originale analoge Masterband als Quelle. Die Platte steckt in einer Stoughton-Tip-On-Klapphülle. Es handelt sich um die einzelne LP der Acoustic Sounds Series. Die ältere Doppel-LP mit 45 RPM gehört zu einer anderen Ausgabe und hat andere Mastering-Credits.

Michael 45 lagert die Ware in Deutschland und versendet sie aus Hilden, sodass Kunden in Deutschland und der EU bestellen können, ohne einen eigenen US-Import zu organisieren oder auf die Zollabfertigung zu warten.

Mehr aus der Reihe: Verve (Acoustic Sounds Series)

Auch als SACD: Swing’s The Thing

Beteiligte Musiker

Dokumentierte Auswahl der beteiligten Musiker. Die Besetzung kann je Titel wechseln; die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Name Instrument / Rolle
Illinois Jacquet Tenorsaxofon
Roy Eldridge Trompete
Jimmy Jones Klavier
Herb Ellis Gitarre
Ray Brown Bass
Jo Jones Schlagzeug

🎧 Review video: 6 Rock, Blues, Jazz Records for Beginners and Pros

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Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,7 kg

Internationale Kundenstimmen

1 Rezension für Illinois Jacquet – Swing’s The Thing (Mono Version)

  1. Daniel –

    Super Scheibe – am 29.11.25 im Vinyl Room gehört und gleich mitgenommen!

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Beteiligte Musiker

Dokumentierte Auswahl der beteiligten Musiker. Die Besetzung kann je Titel wechseln; die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

NameInstrument / Rolle
Illinois JacquetTenorsaxofon
Roy EldridgeTrompete
Jimmy JonesKlavier
Herb EllisGitarre
Ray BrownBass
Jo JonesSchlagzeug

Side A
1. Las Vegas Blues
2. Harlem Nocturne
3. Can’t We Be Friends
Side B
4. Achtung
5. Have You Met Miss Jones
6. Lullaby of the Leaves